Verbinden Sie Ihre Switch ganz einfach mit einem größeren Bildschirm - der HAILESI S123E erobert die globalen Märkte für tragbare Monitore in Großbritannien, Deutschland, Frankreich und Australien und erreicht einen Top-5-Bestseller-Status bei Amazon

14.10.2026

SHENZHEN, China, 14. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- Der japanische Markt für Unterhaltungselektronik, der für seine hohen Qualitätsstandards bekannt ist, hat in letzter Zeit einen tragbaren Monitor aus Shenzhen entdeckt, der zunehmend Aufmerksamkeit erregt. Der tragbare Monitor HAILESI S123E zählt zu den fünf meistverkauften tragbaren Monitoren bei Amazon Japan und belegt Platz 1 in der Kategorie 12,3 Zoll. Dieser Erfolg spiegelt nicht nur ein starkes Umsatzwachstum wider, sondern auch die positive Anerkennung der Qualität und Leistungsfähigkeit des Produkts durch japanische Anwender. (Datenquelle: Amazon-Monitor-Kategorie-Ranking, September 2026)

Der S123E wurde unter dem Konzept „Keine Dockingstation für Switch 2 erforderlich" entwickelt und bietet ein komfortableres und flexibleres Verbindungserlebnis. Mit nur einem einzigen USB-C-Kabel können Benutzer ihre Spielkonsole direkt an den größeren Bildschirm anschließen, ohne auf eine herkömmliche Dockingstation angewiesen zu sein. Ein japanischer Nutzer kommentierte: „Dies ist einer der benutzerfreundlichsten externen Monitore, die ich je benutzt habe." Es ist leicht und einfach zu transportieren, sodass ich es jederzeit und überall benutzen kann. Es bietet zudem ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.

In puncto Displayleistung verfügt es über ein 12,3-Zoll-Display mit einer Auflösung von 1920×1280 Pixeln und einem Seitenverhältnis von 3:2. Im Vergleich zu herkömmlichen 16:9-Displays bietet es eine größere Anzeigefläche und steigert so die Produktivität bei Arbeit und Studium. Mit einer Abdeckung des 100%igen sRGB-Farbraums, einer Helligkeit von 300‑nit und HDR-Unterstützung erzeugt es natürliche, immersive Bilder in unterschiedlichsten Szenarien.

Die Touch-Funktionalität ist ein weiteres zentrales Merkmal. Ausgestattet mit einem vollständig laminierten Touchpanel unterstützt der S123E AES 1.0/2.0-Stifte für präzise Eingaben und flüssige Interaktion, ideal zum Notieren, Zeichnen und für andere kreative Arbeiten. Die OTG-Kompatibilität ermöglicht den direkten Anschluss von Tastaturen und Mäusen für die mühelose Einrichtung einer mobilen Workstation.

Das leichte Gerät vereint Tragbarkeit und Praktikabilität und verfügt über einen integrierten, verstellbaren Ständer für flexible Betrachtungswinkel. Die eingebauten Dual-Lautsprecher decken den täglichen Audio-Video-Bedarf ab und eignen sich daher gut für Spiele, Büroarbeit, Studium und Anwendungen im Fahrzeug.

Über  HAILESI

HAILESI ist eine Technologiemarke, die sich auf Anzeigegeräte spezialisiert hat und über eigene Forschungs- und Entwicklungskapazitäten sowie eine globale Marktpräsenz verfügt. Die Marke stellt Benutzererfahrung und Benutzerfreundlichkeit in den Mittelpunkt und hat sich zum Ziel gesetzt, Kunden weltweit erstklassige visuelle Erlebnisse und zuverlässige Dienstleistungen zu bieten.

Weitere Informationen finden Sie auf: https://www.hailesi.net/

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Umstrittene Kontakte der Linken bremsen Start von Sondierungen in Berlin

08.10.2026

Eineinhalb Wochen nach der Berlin-Wahl kommt die Regierungsbildung in der Hauptstadt kaum voran. Zwar trafen sich Spitzenvertreterinnen und -vertreter von Linke, Grünen und SPD zu einem ersten Dreier-Treffen, doch eine gemeinsame Linie im Umgang mit Antisemitismus, Rassismus und organisierter Kriminalität zeichnet sich bislang nicht ab. Nach rund fünfstündigen Beratungen sprachen die Parteivorsitzenden Kerstin Wolter (Linke), Nina Stahr (Grüne) und Bettina König (SPD) lediglich von einem „konstruktiven“ Austausch – konkrete Ergebnisse präsentierten sie nicht.

Das vertrauliche Vorgespräch im Haus der Statistik nahe dem Alexanderplatz gilt als Voraussetzung für formale Sondierungsgespräche über eine mögliche rot-grün-rote Koalition. Grünen und SPD ist nach eigenen Angaben wichtig, dass die Linke klare und belastbare Zusagen im Kampf gegen Antisemitismus und zur Distanzierung von organisierter Kriminalität gibt. Das Misstrauen ist ausgeprägt: Mehrere Vorfälle in den Reihen der Linken hatten im Vorfeld für Besorgnis bei den potenziellen Partnern gesorgt.

Besonders kritisch gesehen wird, dass bei einer Wahlparty der Neuköllner Linken am 20. September sowohl ein Oberhaupt eines arabischstämmigen und zum Teil kriminellen Clans als auch ein umstrittener propalästinensischer Aktivist anwesend waren. Hinzu kommt die frühere Mitgliedschaft der Spitzenkandidatin Elif Eralp im Verein „Rote Hilfe“, der vom Verfassungsschutz seit 2012 als wichtige linksextremistische Gruppierung beobachtet wird. Die Organisation versteht sich zwar als Solidaritätsverein für linke Aktivisten mit Problemen mit dem Rechtsstaat, gilt den Sicherheitsbehörden aber als zentrale Struktur im Linksextremismus. Zuletzt trat auch der Vorsitzende der Linksfraktion im Bundestag, Sören Pellmann, der „Roten Hilfe“ bei.

Offen ist, wann die Gespräche in Berlin fortgesetzt werden. Die drei Parteien betonen, man wolle weiter miteinander reden, ein genauer Zeitplan wurde jedoch nicht genannt. Innerhalb der SPD wird bereits damit gerechnet, dass es mehr als ein Vorgespräch brauchen wird, bevor formelle Sondierungen starten können. Auf Bundesebene werden die Entwicklungen genau verfolgt: Die Hauptstadtwahl gilt als Stimmungsbarometer für den Umgang der Parteien mit Antisemitismus- und Extremismusvorwürfen – und als Belastungstest dafür, wie tragfähig ein erneutes Bündnis von Linken, Grünen und SPD in Berlin sein könnte.