BERLIN, LONDON und PARIS, 20. Juli 2026 /PRNewswire/ -- Der Sommer bietet mehr Möglichkeiten für Aktivitäten im Freien, Reisen und Familientreffen, doch das wärmere Wetter kann für Menschen, die auf zusätzlichen Sauerstoff angewiesen sind, Herausforderungen mit sich bringen. VARON gibt praktische Tipps für das Wohlbefinden im Sommer, damit Sauerstoffnutzer gut vorbereitet sind und die Jahreszeit mit mehr Komfort genießen können.
Für Sauerstoffnutzer kann eine vorausschauende Planung die Sommeraktivitäten erleichtern. Ob bei einem Spaziergang, beim Besuch von Angehörigen oder auf Reisen – die Beibehaltung gesunder Routinen und die Wahl geeigneter Sauerstoffgeräte können dazu beitragen, einen aktiven Lebensstil zu führen.
Sommertipps für Sauerstoffnutzer
Bleiben Sie kühl und trinken Sie genug
Heißes Wetter kann bei manchen Menschen zu erhöhten Beschwerden führen. Ausreichend Wasser zu trinken, Pausen im Schatten einzulegen und die heißesten Stunden des Tages zu meiden, kann dazu beitragen, dass Sie sich im Freien wohlfühlen.
Planen Sie Ihre Aktivitäten, bevor Sie losziehen
Wenn Sie den Wetterbericht überprüfen, die notwendigen Vorräte vorbereiten und sicherstellen, dass die Akkus vollständig aufgeladen sind, können Outdoor-Aktivitäten und Familienveranstaltungen angenehmer gestaltet werden. Entscheiden Sie sich für eine tragbare Sauerstofflösung, die Ihnen Mobilität bietet.
Entscheiden Sie sich für eine tragbare Sauerstofflösung, die Ihnen Mobilität bietet
Tragbare Sauerstoffkonzentratoren bieten Anwendern, die ihre täglichen Aktivitäten auch außerhalb ihres Zuhauses fortsetzen möchten, Flexibilität. Leichte Designs und wiederaufladbare Akkus können Aktivitäten im Freien und Reisepläne unterstützen.
Der tragbare Pulssauerstoffkonzentrator VARON VP-2 ist für die Mobilität im Alltag konzipiert. Mit einem Gewicht von etwa 4,85 Pfund lässt es sich bei Aktivitäten wie morgendlichen Spaziergängen, Einkaufsausflügen oder Besuchen bei der Familie bequem mitnehmen. Dank der einstellbaren Sauerstoffzufuhr mit 1–5 Impulsen hilft es den Anwendern, stets gut vorbereitet zu sein und gleichzeitig mehr Unabhängigkeit zu genießen. Ein optionales Zusatzakku-Set bietet zusätzliche Unterstützung für längere Ausflüge.
Für Anwender, die eine kontinuierliche Sauerstoffversorgung benötigen, bietet der tragbare Dauer-Sauerstoffkonzentrator VARON VP-6 einen einstellbaren kontinuierlichen Durchfluss von 1–6 l/min bei einer Sauerstoffkonzentration von bis zu 90 %. Das Design mit austauschbarem Akku ermöglicht eine längere Nutzung außerhalb Ihres Zuhauses, während die integrierte Verneblerfunktion zusätzlichen Komfort bei der Atemwegsversorgung im Alltag oder auf Reisen bietet.
VARON bietet zudem europaweit einen zeitlich begrenzten Gesundheits-Sommerverkauf an:
Mit der richtigen Planung, gesunden Lebensgewohnheiten und zuverlässigen Sauerstofflösungen können Sauerstoffpatienten weiterhin Sommeraktivitäten, Reisen und die Zeit mit der Familie genießen.
Weitere Informationen zu den stationären und tragbaren Sauerstoffkonzentratoren von VARON erhalten Sie bei autorisierten Händlern in Deutschland, dem Vereinigten Königreich und Frankreich.
Medienkontakt:
Website: VARON Sauerstoffkonzentratoren
E-Mail: support@varoninc.uk
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Im Land Bremen beginnt nach den Sommerferien ein Pilotprojekt, das den Arbeitsalltag von Lehrkräften grundlegend verändern könnte. An neun ausgewählten Schulen erfassen die Lehrerinnen und Lehrer künftig ihre gesamte Arbeitszeit digital – weit über die bisher dokumentierten Unterrichtsstunden hinaus. Bildungsenator Mark Rackles (SPD) spricht von einem Schritt, der Schule "perspektivisch" verändern werde. Erste Auswertungen des Testlaufs werden für Ende 2027 oder Anfang 2028 erwartet.
Hintergrund ist die gewachsene Bandbreite an Aufgaben, die im bisherigen System kaum abgebildet wird. Neben Unterricht kommen Elternarbeit, Team- und Gremienarbeit, Konferenzen, Schulentwicklungsprojekte sowie Fahrten hinzu. Lehrkräfte berichten zudem von regelmäßigem Arbeiten am Abend oder am Wochenende, etwa für Vorbereitung, Korrekturen oder digitale Kommunikation mit Eltern und Schülerinnen und Schülern. Nach Ansicht des Senats soll diese Belastung künftig sichtbar und systematisch erfasst werden.
Technisch setzt Bremen auf ein digitales Tool, auf das Lehrkräfte per Smartphone oder Rechner zugreifen können. Sie tragen Datum, Uhrzeit und Art der Tätigkeit ein – zur Auswahl stehen Kategorien wie "Unterricht", "Coaching" oder "Austausch"; auch Abwesenheiten durch Krankheit oder Urlaub werden eingepflegt. Das Projekt ist auf ein gesamtes Schuljahr angelegt. In einer Einführungsphase lernen Lehrkräfte die Anwendung kennen, anschließend analysieren Projektgruppen erste Ergebnisse und suchen insbesondere mit stark belasteten Lehrkräften das Gespräch, um gegebenenfalls Anpassungen vorzunehmen.
Politisch und arbeitsrechtlich geht es um mehr als ein Softwareprojekt. Nach einem Urteil des Bundesarbeitsgerichts von 2022 müssen alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer – und damit auch Lehrkräfte – ihre Arbeitszeit erfassen. Der Bremer Testlauf soll daher grundsätzliche Fragen klären: In welchem Umfang ist Wochenendarbeit zulässig? Wie wird eine Klassenfahrt bewertet? Wie lassen sich Teilzeitmodelle, Datenschutz und Gestaltungsspielräume bei der Arbeitszeit unter einen Hut bringen? Rackles betont, das Vorhaben sei nicht nur für Bremen gedacht, sondern solle Erkenntnisse für alle Bundesländer liefern.