PHNIX R290 GreenTherm Pro Luft/Wasser-Wärmepumpe jetzt TÜV SÜD RED-zertifiziert, mit einem SCOP von 5,55 verifiziert durch HLK Stuttgart

04.06.2026

GUANGZHOU, China, 4. Juni 2026 /PRNewswire/ -- PHNIX, ein professioneller Wärmepumpenhersteller in China, hat offiziell bekannt gegeben, dass seine R290 Luft-Wasser-Wärmepumpe GreenTherm Pro Series für Wohngebäude erfolgreich die europäische Funkausrüstungsrichtlinie (RED) vom TÜV SÜD zertifiziert wurde. Dieser Meilenstein stellt sicher, dass die gesamte Produktpalette von GreenTherm Pro den strengen EU-Normen für elektrische Sicherheit, elektromagnetische Verträglichkeit (EMV) und Hochfrequenz (HF) entspricht und ebnet europäischen B2B-Partnern den Weg für einen nahtlosen Eintritt in den lokalen Markt. 

PHNIX R290 GreenTherm Pro Air-to-Water Heat Pump Now TÜV SÜD RED Certified, with a SCOP of 5.55 Verified by HLK Stuttgart

Darüber hinaus hat das Modell P20 von GreenTherm Pro einen noch nie dagewesenen jahreszeitlichen Leistungskoeffizienten (SCOP) von 5,55 unter den Testbedingungen der Norm EN 14511 ErP 35℃ erreicht, was von HLK Stuttgart (einem nach EN ISO 17025 akkreditierten, unabhängigen Prüflabor am IGTE der Universität Stuttgart) offiziell bestätigt wurde. Dieser zertifizierte Wert von SCOP 5,55 ist die höchste Effizienzklasse, die jemals für eine in einem unabhängigen europäischen Labor getestete Wärmepumpe aus chinesischer Produktion ermittelt wurde, und verschafft den Partnern von PHNIX einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil auf dem europäischen Markt.

Die Partner von PHNIX mit marktführenden Vorteilen ausstatten:

  • Vereinfachte Einhaltung der Vorschriften und schneller Markteintritt: Die vorzertifizierte RED-Konformität eliminiert regulatorische Risiken, umgeht kostspielige lokale Labortests und gewährleistet eine nahtlose Integration in europäische Smart Home-Ökosysteme.
  • Zugang zu staatlichen Premium-Subventionen: Mit einem SCOP-Wert von 5,55 übertrifft das GreenTherm Pro bei weitem die Qualifizierungslinien, die für staatliche Zuschüsse und Anreize erforderlich sind, wie z. B. BAFA in Deutschland, Ecobonus in Italien, CEE in Frankreich und der Warm House Plan in Großbritannien.
  • A+++ Erstklassige Leistung: Der GreenTherm Pro erreicht eine Effizienz von A+++ bei 35℃ und 55℃ und eignet sich sowohl für Neubauten als auch für Renovierungen.
  • Ultimative Sicherheit und KI-Zuverlässigkeit: Ausgestattet mit einer eingebauten R290-Lecksuche und einem Gasabscheider garantiert GreenTherm Pro einen 100 % sicheren Betrieb. Darüber hinaus nutzt die KI-Frühinterventionsfunktion mehr als 12 prädiktive Modi, um potenzielle Fehler zu erkennen, bevor sie auftreten, und senkt so die Wartungskosten nach dem Verkauf für die Händler drastisch.
  • Zuverlässiger Betrieb in extremen Klimazonen: Der GreenTherm Pro arbeitet stabil bei extremen Wetterbedingungen bis zu -30℃ und liefert Wasseraustrittstemperaturen bis zu 80℃.

Weitere Informationen über die R290 GreenTherm Pro Luft/Wasser-Wärmepumpe und das gesamte Angebot an R290-Wärmepumpenlösungen von PHNIX finden Sie unter [www.phnix-e.com].

Foto – https://mma.prnewswire.com/media/2994117/PHNIX_R290_Air_to_Water_Heat_Pump_GreenTherm_Pro_Now_T_V_S_D_RED_Certified__with_a_SCOP_of_5_55_Veri.jpg

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Thyssenkrupp setzt bei Stahlneuaufstellung auf eigene Kraft

04.05.2026

Thyssenkrupp zieht beim geplanten Verkauf seiner Stahlsparte an den indischen Konkurrenten Jindal vorerst die Reißleine. Beide Unternehmen haben vereinbart, die seit September laufenden Gespräche auszusetzen. Nach Angaben des Essener Industriekonzerns soll die Neuaufstellung von Thyssenkrupp Steel nun aus eigener Kraft konsequent weiterverfolgt werden. Konzernchef Miguel López betonte, die Voraussetzungen für eine profitable Fortführung des Geschäfts seien „so gut wie lange nicht mehr“.

Im Hintergrund steht ein deutlicher Stimmungsumschwung im europäischen Stahlsektor. Thyssenkrupp verweist auf „große Fortschritte bei der Neuausrichtung“ des Segments und ein deutlich verbessertes Umfeld. Die Europäische Union habe die Bedeutung der Stahlproduktion für die Resilienz industrieller Wertschöpfungsketten erkannt und den Willen bekundet, die europäische Stahlindustrie stärker gegen globale Überkapazitäten und Dumping abzuschirmen. Zudem will Brüssel die Umstellung auf eine klimafreundliche Stahlproduktion weiter unterstützen.

Auch operativ hat sich die Lage bei Thyssenkrupp Steel zuletzt aufgehellt. Die Sparte, historischer Kern des Ruhrkonzerns, legte im laufenden Geschäft zu. Parallel läuft jedoch ein tiefgreifender Umbau: Zur Sanierung des Bereichs sollen in den kommenden Jahren bis zu 11.000 der rund 26.000 Stellen gestrichen oder ausgelagert werden. López hatte bereits zuvor erklärt, je erfolgreicher die Neuausrichtung umgesetzt werde, desto attraktiver werde das Stahlgeschäft für Kapitalmarkt und Investoren – „ob mit oder ohne Jindal“.

Der vorläufige Verkaufsstopp bedeutet keinen endgültigen Verbleib der Stahlsparte im Konzern. Mittelfristig hält Thyssenkrupp an dem Ziel fest, sich vom Stahlgeschäft zu trennen. Gewerkschaften wie die IG Metall drängen derweil auf Klarheit und fordern ein Ende der Verkaufsüberlegungen ohne „Hintertür“. Sie verlangen Gespräche über ein Modell, mit dem sich der Stahlbereich eigenständig und aus eigener Kraft verselbstständigen könnte. Während frühere Versuche für einen Verkauf, ein Joint Venture oder einen Börsengang gescheitert sind, setzt das Management nun darauf, den Wert des Bereichs vor einem möglichen nächsten Schritt weiter zu steigern.