MIMARU startet eine Initiative zur Unterstützung internationaler Reisender in ganz Tokio, damit diese sich bei der Erkundung der Stadt weniger als Besucher und mehr als Teil der Gemeinschaft fühlen

10.07.2026

TOKIO, 10. Juli 2026 /PRNewswire/ -- MIMARU, Japans führende Marke für Familien-Apartmentunterkünfte, die von der Cosmos Hotel Management Co., Ltd. betrieben wird, hat eine neue, auf ganz Tokio ausgeweitete Initiative zur Unterstützung von Besuchern ins Leben gerufen, damit sich internationale Reisende bei der Erkundung der Stadt weniger als Besucher und mehr als Teil der Gemeinschaft fühlen. Das Angebot steht Gästen aller MIMARU-Unterkünfte in Tokio zur Verfügung und ermöglicht es Reisenden, tagsüber bei einer anderen MIMARU-Unterkunft in Tokio vorbeizuschauen, um Unterstützung zu erhalten.

Ein Smartphone-Akku kann während der Navigation durch die Stadt leer werden. Ein plötzlicher Regenschauer kann einen Sightseeing-Tag unterbrechen. Eine Familie könnte sich verlaufen oder Schwierigkeiten haben, eine einfache Bitte zu äußern. Ein Kind muss möglicherweise dringend auf die Toilette. Diese Situationen mögen zwar unbedeutend erscheinen, können jedoch erhebliche Auswirkungen auf das Reiseerlebnis haben, insbesondere für Familien, die mit kleinen Kindern unterwegs sind.

Bild 1: https://drive.google.com/file/d/1WBOYvN8Q57rWHsA2Gc5WJjy-nV_7uQT3/view?usp=sharing 

„Nachdem wir seit Jahren internationale Reisende willkommen heißen, haben wir gelernt, dass eine Reise nicht nur dadurch unvergesslich wird, wohin die Menschen reisen, sondern auch dadurch, wie sie sich unterwegs fühlen. Wir haben diese Initiative ins Leben gerufen, um unseren Gästen das Gefühl zu geben, nicht nur an ihrem Aufenthaltsort, sondern überall dort, wo sie auf Entdeckungstour gehen, gut betreut zu sein. Schließlich bedeutet die Tatsache, dass man in Japan unterwegs ist, nicht, dass man sich überall wie ein Tourist zurechtfinden muss", sagte Mao Mochizuki, zuständig für internationale Öffentlichkeitsarbeit bei MIMARU.

MIMARU heißt Gäste aus aller Welt willkommen, wobei internationale Reisende mehr als 90 % der Übernachtungen ausmachen. Etwa 90 % der Gäste reisen als Familien, was dem Unternehmen einen einzigartigen Einblick in die Herausforderungen verschafft, denen internationale Besucher bei der Erkundung Japans begegnen.

Im Rahmen der „Visitor Support Initiative" können Gäste tagsüber jede MIMARU-Unterkunft in Tokio aufsuchen, um Unterstützung zu erhalten. Gestützt auf die Erfahrungen der Mitarbeiter aus 39 Ländern und Regionen kann die Unterstützung Wegbeschreibungen, Hilfe bei der Kommunikation mit lokalen Unternehmen oder Dienstleistern, Schutz bei plötzlichen Wetterumschwüngen oder allgemeine Hilfe umfassen.

Bild 2: https://drive.google.com/file/d/1fgjCixxREAtIV-itrPGy9dBETFq0SyqW/view?usp=drive_link 

Reisende haben heutzutage Zugang zu Übersetzungs-Apps, Navigationshilfen und KI-gestützten Reisehilfen. Dennoch gibt es nach wie vor viele Situationen, in denen es von Vorteil ist, persönlich mit jemandem zu sprechen.

Durch den täglichen Austausch hat MIMARU einzigartige Einblicke in die Herausforderungen gewonnen, denen internationale Reisende bei der Erkundung Japans begegnen. Durch die Vernetzung seiner Unterkünfte in Tokio über ein gemeinsames Unterstützungsnetzwerk hofft MIMARU, dass sich die Gäste bei der Erkundung der Stadt sicherer fühlen, da sie wissen, dass ihnen bei Bedarf Hilfe in der Nähe zur Verfügung steht.

Bild 3: https://drive.google.com/file/d/1a7pwE794izW6mUHZmCkdNjh9zMTP9lFk/view?usp=drive_link 

Weitere Informationen zu MIMARU: https://mimaruhotels.com/en/ 

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Bayerns Grenzraum als Chancenregion: Regierung stellt Heimatstrategie 2033 vor

15.06.2026

Bayern stellt seine Heimatpolitik auf ein neues Fundament: Mit der weiterentwickelten „Heimatstrategie 2033“ will der Freistaat seine regionalen Strukturen stärken, gesellschaftlichen Zusammenhalt sichern und dabei vor allem den bayerisch-tschechischen Grenzraum stärker in den Blick nehmen. Finanz- und Heimatminister Albert Füracker (CSU) sieht darin eine Fortschreibung der 2014 gestarteten Heimatstrategie, die nun angesichts neuer Herausforderungen angepasst und ausgebaut werden soll. In Nürnberg präsentierte er dazu ein umfangreiches Maßnahmenpaket, das sowohl Kommunen als auch engagierte Bürgerinnen und Bürger gezielt einbinden soll.

Füracker verweist darauf, dass sich in der Grenzregion zu Tschechien bereits viel getan habe, aber weiterhin erhebliches Potenzial schlummere. Dieses wolle man „gemeinsam mit den Menschen“ besser nutzen. Bayerns Erfolgsmodell beruhe auf wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit, Innovationskraft und starken Regionen, aber ebenso auf sozialem Zusammenhalt, gelebten Traditionen und einem starken Ehrenamt, so der Minister. Ziel sei es, das besondere Lebensgefühl im Freistaat – in Stadt und Land – langfristig zu sichern und zugleich die Widerstandskraft der Regionen zu erhöhen.

Einen Schwerpunkt der „Heimatstrategie 2033“ legt die Staatsregierung auf Personen, die sich vor Ort in besonderer Weise engagieren. Bereits im Juni ist das Forschungsvorhaben „Heimat-Kümmerer“ gemeinsam mit der Technischen Hochschule Nürnberg angelaufen. Es soll Schlüsselpersonen identifizieren, unterstützen und vernetzen, die ihre Heimat aktiv mitgestalten. Ergänzend ist für den Herbst 2026 eine Bürgerumfrage zum Thema „Werte“ vorgesehen sowie ein „Heimat-Newsletter“, über den Informationen gebündelt und der Austausch mit der Bevölkerung ausgebaut werden sollen.

Parallel dazu sollen die Kommunen finanziell und strukturell gestärkt werden, da sie nach Fürackers Worten der zentrale Ort des Lebens und Zusammenhalts sind. Die bisherige Bilanz der seit 2014 laufenden Strategie – darunter Behördenverlagerungen, Investitionen in den Breitbandausbau oder Initiativen wie ein Dialektpreis – wertet der Minister als Beleg dafür, dass Heimatpolitik konkrete Auswirkungen auf Infrastruktur und Identität haben kann. Mit der Fortschreibung bis 2033 will die Staatsregierung diese Linie fortsetzen, bewährte Maßnahmen weiterführen und neue Initiativen starten, um Bayern als attraktiven und zukunftsfähigen Lebensraum zu positionieren.