Eine Messetour mit fünf Stationen durch Deutschland, Spanien und Polen zur Präsentation von Lösungen für die schaltungsgesteuerte Schraubtechnik, Servopressen, automatisierte Schraubenzuführung und Präzisionsdosierung
MÜNCHEN, 4. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Leetx, ein Full-Stack-Anbieter von industrieller Befestigungs- und Montagetechnik, hat seinen Messekalender für Europa bis 2026 bekannt gegeben, der sechs bestätigte Auftritte in Deutschland, Spanien und Polen umfasst. Die Roadshow stellt das bislang intensivste Engagement des Unternehmens in Europa dar, nachdem es Anfang dieses Jahres sein offizielles Debüt auf der SchraubTec in Stuttgart gegeben hatte.
Leetx 2026 Europäische Roadshow:
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Bevorstehende Auftritte:
Während der Roadshow wird Leetx seine vier wichtigsten Technologielinien vorstellen: Schraubsysteme mit Messwandler, Servopressensysteme, automatische Schraubenzuführsysteme und Dosieranlagen, die unter der Marke Centron vertrieben werden. Besucher können die kabellosen Schraubwerkzeuge und die Mehrspindel-Synchron-Schraubplattform des Unternehmens vor Ort selbst ausprobieren.
Neben Live-Vorführungen wird Leetx die Roadshow nutzen, um europäischen Ingenieuren einen genaueren Einblick in die vollständig selbst entwickelte Technologie zu geben, die hinter allen vier Produktlinien steht. Von Motoren und Sensoren bis hin zu Steuerungen und Software werden die Kerntechnologien im eigenen Haus entwickelt, während kritische Komponenten in den firmeneigenen Hochpräzisionsbearbeitungszentren von Leetx gefertigt werden – dies gewährleistet die Konsistenz bei den wichtigsten Bauteilen und ein geschlossenes Qualitätssystem, das die Eingangskontrolle, die Prozesskontrolle und die Ausgangskontrolle umfasst. Auf dieser Grundlage basieren die Bereiche schwingungsgesteuertes Anziehen, servogesteuertes Pressen, automatisierte Schraubenzuführung und Präzisionsdosierung auf einer einheitlichen technischen Architektur, sodass ein Durchbruch in einer Produktlinie rasch auf die anderen übertragen werden kann. Diese Kombination – vollständig selbst entwickelte Technologie als Grundlage sowie produktübergreifende Synergien darüber hinaus – ist nach Ansicht von Leetx der Schlüssel zu einer schnellen Reaktion auf die vielfältigen Befestigungsanforderungen von Kunden aus den Bereichen Automobil, Batterie und Energiespeicherung in ganz Europa.
Der Fahrplan spiegelt das verstärkte Engagement von Leetx auf dem europäischen Markt wider. Die deutsche Niederlassung des Unternehmens in München ist nun voll einsatzfähig und wird durch Servicestandorte in Ungarn, Frankreich und Italien unterstützt. Die Produkte sind CE-zertifiziert, und das Team vor Ort bietet Prozessberatung, Installation, Bedienerschulungen und Wartung über den gesamten Lebenszyklus hinweg für Montageautomatisierungsprojekte in ganz Europa an.
„Europa ist kein Markt, den wir mit pauschalen Botschaften ansprechen", sagte Frank Zhu, Leiter von Leetx Deutschland. „Batterie-Gigafabriken, Produktionslinien für E-Antriebe, Tier-1-Netzwerke der Automobilindustrie und die Energiespeicherbranche stellen jeweils ganz spezifische Anforderungen an die Befestigungstechnik. Im Rahmen dieser Roadshow möchten wir europäischen Ingenieuren vor Ort zeigen, wo unsere Technologie wirklich in ihre Prozesse passt – vom Anziehen von EV-Batterien und der mehrachsigen Montage über das Pressen im Antriebsstrang- und Wärmemanagement bis hin zum Dosieren bei Karosserie-Rohbau (BIW) und Energiespeichersystemen (ESS)."
Die Lösungen von Leetx werden derzeit von mehr als 80 % der führenden chinesischen Fahrzeughersteller eingesetzt, wobei die jährlichen Auslieferungen 10.000 Einheiten übersteigen; das Unternehmen beliefert bereits Tier-1-Kunden wie Mercedes-Benz und Bosch.
Informationen zu Leetx
Leetx ist ein Unternehmen für intelligente Montagetechnik, das sich auf Servopressensysteme, Schraub- und Befestigungssysteme sowie automatische Schraubenzuführsysteme für die High-End-Fertigung spezialisiert hat. Die Lösungen von Leetx wurden entwickelt, um die Rückverfolgbarkeit von Daten auf Prozessebene sowie eine Null-Fehler-Qualitätssicherung zu gewährleisten, und werden weltweit in Hunderten von Produktionslinien in den Bereichen Automobilindustrie, Elektrofahrzeugbatterien und Luft- und Raumfahrt eingesetzt.
Informationen zu Centron
Centron ist die auf Dosier- und Verteilungstechnik spezialisierte Marke von Leetx und bietet vollständig integrierte Präzisionsdosierlösungen an, die von Materialzufuhrsystemen bis hin zu Applikationsmodulen reichen. Zusammen mit dem Montageportfolio von Leetx vervollständigt Centron ein umfassendes Ökosystem für intelligente Montage – und bietet Herstellern damit die Möglichkeit, Schraub-, Einpress- und Dosierprozesse unter einem einzigen Technologiepartner zu bündeln.
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Ein Zwischenfall mit einem Kleinflugzeug hat am Montagnachmittag den Flugbetrieb am Hamburger Flughafen vorübergehend zum Erliegen gebracht. Eine aus Cannes kommende Maschine setzte bei der Landung mit der Nase auf und wurde dabei beschädigt, wie ein Flughafensprecher mitteilte. Verletzt wurde niemand. Nach Angaben des Sprechers war das Flugzeug in Hamburg gelandet und „dabei zu Schaden gekommen“.
Dem Boulevardblatt „Bild“ zufolge verlor das Kleinflugzeug beim Aufsetzen sein Bugrad und setzte anschließend mit der Flugzeugnase auf der Piste auf. An Bord sollen zwei Personen gewesen sein. Offiziell bestätigt wurden zunächst der Schaden an der Maschine und das Ausbleiben von Verletzten. Um welche Art von Flug handelte, wurde zunächst nicht detailliert erläutert; laut „Bild“ soll es sich um eine Socata TBM-700C gehandelt haben.
Die Beschädigung der Maschine führte dazu, dass der komplette Flugbetrieb in Hamburg zeitweise gestoppt werden musste. Während der Bergung des Flugzeugs und der anschließenden Reinigung der Start- und Landebahn waren weder Starts noch Landungen möglich. „Das muss sehr gewissenhaft gereinigt werden“, sagte der Sprecher. Schon kleinste Trümmerteile könnten beim Starten und Landen gefährlich für andere Flugzeuge werden.
Die betroffene Maschine traf gegen 16 Uhr am Hamburger Flughafen ein. Spezialisten sollen nun untersuchen, wie es zu dem Vorfall kommen konnte. Der Flughafen nahm den Betrieb wieder auf, nachdem das Kleinflugzeug geborgen und die Bahn gereinigt worden war. Mit Verspätungen und Umleitungen war in der Folge zu rechnen, während sich der Verkehr schrittweise normalisierte.