Leadde AI hilft Bildungsteams in Westeuropa, Kursmaterialien in wenigen Minuten in Lernvideos umzuwandeln

12.10.2026

SINGAPUR, 12. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- Leadde AI hat einen Bildungsworkflow vorgestellt, mit dem Lehrkräfte, Ärzte und Forschungsteams Kursmaterialien, Vorlesungsnotizen, Präsentationen und PDF-Dateien innerhalb weniger Minuten in Lernvideos umwandeln können.

Den Engpass bei der Produktion von Lernvideos überwinden

Bildungseinrichtungen verfügen häufig über umfangreiche Lehrmaterialien, haben jedoch nur begrenzte Kapazitäten für Skripterstellung, Aufnahme, Schnitt, Untertitelung und Lokalisierung. Dies betrifft insbesondere hybride Programme und mehrsprachige Klassen, deren Inhalte präzise, konsistent und leicht aktualisierbar bleiben müssen.

Der KI-Video-Agent von Leadde für den Bildungsbereich analysiert Ausgangsmaterialien, identifiziert Kernaussagen und erstellt Skripte, vertonte Szenen, Untertitel sowie bearbeitbare Videoentwürfe. Ausgewählte Bildungsteams berichten, dass sich die Produktionszeit dadurch um bis zu 80 Prozent reduzieren ließ.

Workflows für Lernvideos und PDF-Konvertierung

Mit Leadde können Bildungsteams KI-Lernvideos erstellen, indem sie Notizen, Präsentationen und Lernmaterialien in vertonte Lektionen für Onlinekurse, Flipped Classrooms und die Prüfungsvorbereitung umwandeln. So lassen sich professionelle Erklärvideos mit KI erstellen, ohne jede Lektion neu aufnehmen zu müssen.

Mit der Funktion PDF in Video umwandeln können Teams außerdem Kursunterlagen, Forschungszusammenfassungen und institutionelle Dokumente in bearbeitbare Videos übertragen, ohne mit einem leeren Skript oder einer komplexen Schnitt-Timeline beginnen zu müssen.

Lehrkräfte können ihr eigenes Erscheinungsbild und ihre Stimme klonen, um professionelle Erklärvideos zu erstellen. Der kürzlich eingeführte Avatar O entwickelt digitale Avatare von einer skriptgesteuerten Wiedergabe zu einer inhaltsbewussten Präsentation weiter. Er kann visuelle Inhalte erfassen, wichtige Details erkennen und sie durch Blickrichtung, Zeigegesten und Bewegung erklären.

Animation für visuelles Lernen

Die Animationsfunktionen von Leadde helfen Lehrkräften, abstrakte und visuelle Konzepte durch dynamische Sequenzen zu vermitteln. Mit der Text-zu-Animation-Funktion lassen sich Lerntexte, Abläufe und komplexe Zusammenhänge in anschauliche Animationen übertragen.

„Komplexe Themen lassen sich nicht wirksam vermitteln, indem man lediglich ein Skript vorliest", sagte Chase Yang, Gründer und CEO von Leadde AI. „Durch die Verbindung von inhaltsbewusster Präsentation und Animation hilft Leadde Lehrkräften, die Aufmerksamkeit zu lenken, zentrale Ideen zu visualisieren und statische Materialien verständlicher zu machen."

Bildungskommunikation über den Unterricht hinaus

Derselbe Workflow unterstützt auch Campusankündigungen, Forschungsberichte, Neuigkeiten aus dem Lehrkörper und die Kommunikation mit Studierenden. Mit Leadde können Institutionen einen KI-Nachrichtensprecher erstellen, der schriftliche Mitteilungen in konsistente, moderierte Videos verwandelt, ohne dass jedes Video manuell produziert werden muss.

Über Leadde AI

Leadde AI wurde 2025 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Singapur. Die AI Video Agent-Plattform genießt das Vertrauen von Unternehmen der Fortune Global 500. Leadde betreut derzeit mehrere Bildungs- und Forschungseinrichtungen in Westeuropa und hilft ihnen, Lehrmaterialien in professionelle, mehrsprachige Erklärvideos umzuwandeln.

Website: leadde.ai

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Umstrittene Kontakte der Linken bremsen Start von Sondierungen in Berlin

08.10.2026

Eineinhalb Wochen nach der Berlin-Wahl kommt die Regierungsbildung in der Hauptstadt kaum voran. Zwar trafen sich Spitzenvertreterinnen und -vertreter von Linke, Grünen und SPD zu einem ersten Dreier-Treffen, doch eine gemeinsame Linie im Umgang mit Antisemitismus, Rassismus und organisierter Kriminalität zeichnet sich bislang nicht ab. Nach rund fünfstündigen Beratungen sprachen die Parteivorsitzenden Kerstin Wolter (Linke), Nina Stahr (Grüne) und Bettina König (SPD) lediglich von einem „konstruktiven“ Austausch – konkrete Ergebnisse präsentierten sie nicht.

Das vertrauliche Vorgespräch im Haus der Statistik nahe dem Alexanderplatz gilt als Voraussetzung für formale Sondierungsgespräche über eine mögliche rot-grün-rote Koalition. Grünen und SPD ist nach eigenen Angaben wichtig, dass die Linke klare und belastbare Zusagen im Kampf gegen Antisemitismus und zur Distanzierung von organisierter Kriminalität gibt. Das Misstrauen ist ausgeprägt: Mehrere Vorfälle in den Reihen der Linken hatten im Vorfeld für Besorgnis bei den potenziellen Partnern gesorgt.

Besonders kritisch gesehen wird, dass bei einer Wahlparty der Neuköllner Linken am 20. September sowohl ein Oberhaupt eines arabischstämmigen und zum Teil kriminellen Clans als auch ein umstrittener propalästinensischer Aktivist anwesend waren. Hinzu kommt die frühere Mitgliedschaft der Spitzenkandidatin Elif Eralp im Verein „Rote Hilfe“, der vom Verfassungsschutz seit 2012 als wichtige linksextremistische Gruppierung beobachtet wird. Die Organisation versteht sich zwar als Solidaritätsverein für linke Aktivisten mit Problemen mit dem Rechtsstaat, gilt den Sicherheitsbehörden aber als zentrale Struktur im Linksextremismus. Zuletzt trat auch der Vorsitzende der Linksfraktion im Bundestag, Sören Pellmann, der „Roten Hilfe“ bei.

Offen ist, wann die Gespräche in Berlin fortgesetzt werden. Die drei Parteien betonen, man wolle weiter miteinander reden, ein genauer Zeitplan wurde jedoch nicht genannt. Innerhalb der SPD wird bereits damit gerechnet, dass es mehr als ein Vorgespräch brauchen wird, bevor formelle Sondierungen starten können. Auf Bundesebene werden die Entwicklungen genau verfolgt: Die Hauptstadtwahl gilt als Stimmungsbarometer für den Umgang der Parteien mit Antisemitismus- und Extremismusvorwürfen – und als Belastungstest dafür, wie tragfähig ein erneutes Bündnis von Linken, Grünen und SPD in Berlin sein könnte.