Laufen am Pattaya Beach vom Sonnenuntergang bis zum Mondschein: Thailands größtes Bikini-Strandrennen kehrt zum 10-jährigen Jubiläum zurück

14.09.2026

Central Pattaya lädt Läufer aus aller Welt ein, am 31. Oktober 2026 ein 5-km-Strandrennen zu erleben, das Sonnenuntergang, Musik, Unterhaltung und Pattayas pulsierenden Strand-Lifestyle vereint

PATTAYA, Thailand, 14. September 2026 /PRNewswire/ -- Machen Sie sich bereit, Thailands berühmtestes Strandziel nach Einbruch der Dunkelheit zu erlaufen. Central Pattaya, ein weltbekanntes Wahrzeichen direkt am Strand im Herzen von Pattaya, lädt Läufer und Reisende aus aller Welt ein, am 31. Oktober 2026 am „Pattaya International Bikini Beach Race 2026: Run the wave. Own the night."' teilzunehmen. Das 5-km-Rennen feiert sein 10-jähriges Jubiläum unter dem Motto „The Sunset to Moonlight Beach Race" und wird Tausende von Läufern an den Strand von Pattaya locken – für eine einzigartige Nacht, die Laufen bei Sonnenuntergang, Musik, Unterhaltung und Pattayas pulsierenden Strandlebensstil vereint.

Run Pattaya Beach from Sunset to Moonlight: Thailand’s Largest Bikini Beach Race Returns for Its 10th Anniversary

Im vergangenen Jahr zog die Veranstaltung mehr als 5.000 Läufer aus aller Welt an und etablierte das Pattaya International Bikini Beach Race als eines der beliebtesten und einzigartigsten Laufevents am Meer in Thailand.

In diesem Jahr werden die Läufer eine 5-km-Strecke entlang des Pattaya Beach zurücklegen, wobei Start und Ziel vor dem Central Pattaya liegen. Das Rennen beginnt vor dem Hintergrund eines spektakulären Sonnenuntergangs am Meer und setzt sich bis in den Abend hinein fort, während sich die Strandpromenade in ein pulsierendes Mondlichtfest voller Musik und Unterhaltung verwandelt. Die Veranstaltung 2026 findet in der Halloween-Nacht statt und wird noch mehr Energie an den Strand bringen. Läufer sind eingeladen, sich zu verkleiden, aufzufallen und Teil einer bunten internationalen Laufgemeinschaft im Herzen von Pattaya zu werden.

Die Veranstaltung ist mehr als nur ein Lauf – sie bietet internationalen Besuchern einen einzigartigen Anlass, das Rennwochenende zu einem Strandurlaub in Pattaya zu machen. Die Läufer können die Strände der Stadt zusammen mit ihren Einkaufsmöglichkeiten, Restaurants, Unterhaltungsangeboten und dem Nachtleben erleben – und das alles an einem der dynamischsten Reiseziele Thailands am Meer.

Veranstaltung: Pattaya International Bikini Beach Race 2026

Datum: Samstag, 31. Oktober 2026

Strecke: 5-km-Strandlauf

Ort: Pattaya Beach, Start und Ziel vor dem Central Pattaya

Anmelde gebühr: 30,49 US-Dollar (1.000 THB)

Anmeldung: Bis zum 30. Oktober 2026

Klicken Sie auf: https://worldsmarathons.com/marathon/pattaya-bikini-run

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AfD-Ausschussvorsitze im Fokus: CDU in der Zwickmühle zwischen Abgrenzung und Einbindung

08.10.2026

Der hessische Ministerpräsident Boris Rhein (CDU) hat eine Neujustierung des Umgangs mit der AfD im Bundestag gefordert und damit eine innerparteiliche wie parlamentarische Grundsatzdebatte angestoßen. In einem Interview mit dem Magazin „Stern“ plädierte der CDU-Politiker dafür, der AfD die ihr nach dem üblichen Verteilungsschlüssel zustehenden Vorsitzendenposten in den Fachausschüssen des Bundestags nicht länger zu verwehren. „Die Partei ist gewählt, und so sollte man mit ihr auch umgehen“, sagte Rhein und verwies darauf, dass die AfD im hessischen Landtag und in anderen Länderparlamenten bereits Ausschussvorsitze innehat.

Im Bundestag verfügt die AfD wie die anderen Fraktionen über ein Vorschlagsrecht für bestimmte Ausschussvorsitze. Bisher scheiterte sie jedoch regelmäßig daran, dass ihre Kandidatinnen und Kandidaten bei den Wahlen in den Ausschüssen nicht die Unterstützung der Abgeordneten der übrigen Parteien erhielten und damit die nötigen Mehrheiten verfehlten. Eine Klage der AfD-Bundestagsfraktion vor dem Bundesverfassungsgericht blieb im September 2024 ohne Erfolg; Karlsruhe sah keinen Anlass, in das Verfahren der Ausschussbesetzungen einzugreifen. Politisch aber gewinnt die Frage durch Rheins Vorstoß neue Brisanz.

Rhein grenzt sich zugleich von einer inhaltlichen Annäherung an die AfD ab und lehnt ein Verbotsverfahren gegen die Partei ab. Er halte das vielzitierte Bild einer „Brandmauer“ für falsch, betonte der CDU-Landeschef. Für die Union gelte: „Wir grenzen uns klar von der AfD ab, aber wir grenzen die Partei nicht aus.“ Das müsse sich auch in der Parlamentsarbeit widerspiegeln. Anstelle juristischer Schritte warb Rhein dafür, die AfD politisch zu stellen: Die CDU müsse den Wählerinnen und Wählern „ein besseres Angebot machen“ und die „Deutungshoheit über die Alltagsfragen“ zurückgewinnen. Eine Zusammenarbeit mit der AfD setze aus seiner Sicht eine „Politik der klaren roten Linien“ voraus.

Die AfD bewertet die Äußerungen des hessischen Regierungschefs als Signal eines sich abzeichnenden Kurswechsels in der Union. Der Parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Bundestagsfraktion, Bernd Baumann, sprach gegenüber der Nachrichtenagentur AFP von einem „überfälligen“ Schritt und einem Zeichen für ein „generelles Umdenken in der CDU“. Die Forderung nach Ausschussvorsitzen sei „nur der erste Schritt – weitere werden folgen“, prognostizierte Baumann. Angesichts jüngster Wahlergebnisse sehe er die Union unter Druck, ihre bisherige Ausgrenzungsstrategie zu überdenken. Koalitionsfraktionen im Bundestag wiesen einen von Rhein geforderten Kurswechsel allerdings zurück und halten bislang an der Linie fest, AfD-Kandidaten für Ausschussvorsitze nicht zu unterstützen.

In den Fachausschüssen des Bundestags wird ein Großteil der inhaltlichen Gesetzgebungsarbeit vorbereitet. Die Vorsitzenden spielen eine zentrale Rolle bei der Organisation der Beratungen und der Tagesordnungsgestaltung. Die Verteilung dieser Schlüsselpositionen erfolgt nach einem festgelegten Schlüssel zwischen den Fraktionen, doch bleibt die tatsächliche Besetzung an die Wahl durch die Ausschussmitglieder gebunden. Vor diesem Hintergrund berührt die von Rhein angestoßene Debatte nicht nur die Machtbalance zwischen den Fraktionen, sondern auch die Frage, wie das Parlament mit Parteien umgeht, die zwar demokratisch gewählt sind, von großen Teilen des Hauses aber weiterhin klar abgelehnt werden.