Lassa, die internationale Reifenmarke von Brisa, dem Marktführer der türkischen Reifenbranche, hat mit den Modellen Snoways 5 und Competus Winter 3 zwei neue Winterreifen für Pkw und SUV auf den Markt gebracht. Die Produkte vereinen die NextGen-Technologien von Lassa, die Nachhaltigkeit fördern und gleichzeitig hohe Standards in Bezug auf Qualität, Sicherheit und Leistung gewährleisten.
ISTANBUL, 12. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- Die herausragende Winterleistung der neuen Modelle Snoways 5 und Competus Winter 3 von Lassa wurde speziell entwickelt, um den sich wandelnden Anforderungen der Fahrer und Märkte im Pkw- und SUV-Segment gerecht zu werden. Dank der NextGen-Technologien von Lassa wurde der Snoways 5 zudem mit dem TÜV-Leistungssiegel ausgezeichnet, das seine hervorragende Leistung bei zentralen Kriterien hinsichtlich des Fahrverhaltens im Winter und auf nasser Fahrbahn bestätigt.
Beide Produkte tragen das „EV Ready"-Zeichen von Lassa, das ihre Eignung für Elektro- und Hybridfahrzeuge sowie für herkömmliche Pkw hervorhebt.
Verbesserte Leistung im Winter mit Snoways 5
Der Snoways 5 wurde entwickelt, um auf verschneiten und nassen Straßen mehr Kontrolle sowie eine lang anhaltende Leistung zu bieten. Im Vergleich zum Vorgängermodell bietet das neue Profil eine verbesserte Leistung bei Schnee, auf nasser Fahrbahn und hinsichtlich der Verschleißfestigkeit, was zudem durch unabhängige TÜV-Prüfungen bestätigt wurde. Der Reifen steigt außerdem um eine Stufe in der Rollwiderstandsklasse auf, was zur Verringerung des Energieverlusts beiträgt und eine effizientere Mobilität fördert.
Die unabhängige Prüfstelle TÜV SÜD bestätigt, dass der Snoways 5 bei zentralen Leistungskriterien im Winter- und Nasswetterbetrieb – darunter Beschleunigung auf Schnee, Bremsverhalten auf Schnee, Querhaftung auf Schnee, Aquaplaning, Bremsverhalten auf nasser Fahrbahn und Querhaftung auf nasser Fahrbahn – messbare Vorteile gegenüber dem Durchschnitt der Mitbewerber bietet und gleichzeitig einen geringeren Rollwiderstand aufweist. Zu den bedeutendsten Verbesserungen zählen eine um etwa 4 % bessere Aquaplaning-Sicherheit sowie eine um 3 % höhere Beschleunigung auf Schnee und ein um 3 % besserer seitlicher Grip auf Schnee.
Competus Winter 3 erweitert die Plattform auf SUVs
Competus Winter 3 erweitert das neue Winterdesign von Lassa auf SUVs und passt das Profildesign sowie die technischen Eigenschaften des Snoways 5 an die Anforderungen größerer, schwererer Fahrzeuge an. Er wurde speziell für SUV-Fahrer entwickelt und sorgt für sicheres Bremsverhalten und kontrolliertes Fahrverhalten auf verschneiten und nassen Straßen. Dank modernster Wintertechnologie bietet der Competus Winter 3 eine verbesserte Leistung auf Schnee, ein verbessertes Fahrverhalten auf nasser Fahrbahn und eine höhere Kraftstoffeffizienz. Dank seines „EV-Ready"-Designs eignet er sich sowohl für Elektro- als auch für Hybridfahrzeuge und sorgt dafür, dass SUV-Fahrer den ganzen Winter über sicher und souverän unterwegs sind.
Größere Auswahl an Größen
Als Reaktion auf die steigende Nachfrage nach größeren Felgengrößen, die durch die zunehmende Beliebtheit von SUVs und den sich wandelnden Fahrzeugbestand getrieben wird, hat Lassa sein Winterreifenangebot erheblich erweitert. Der Snoways 5 ist in 46 Größen von 15 bis 21 Zoll erhältlich, während der Competus Winter 3 in 42 Größen von 16 bis 21 Zoll erhältlich ist.
Mit dem erweiterten Sortiment wird Lassa bei den Winterreifen für europäische Pkw und SUV eine Abdeckung von 84 % erreichen, während die Abdeckung bei Reifengrößen ab 18 Zoll auf 75 % steigen wird.
Snoways 5 und Competus Winter 3 werden in der Wintersaison 2026 auf allen Lassa-Märkten erhältlich sein.
Informationen zu Lassa Tyres & Brisa
Der türkische Marktführer im Reifensektor, Lassa, ist in mehr als 80 Ländern mit über 6.000 Verkaufsstellen vertreten und ist die internationale Reifenmarke von Brisa, einem Joint Venture der Bridgestone Corporation und der Sabancı Holding.
Weitere Informationen zu Lassa Tyres finden Sie unter: http://www.lassa.com.
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Der hessische Ministerpräsident Boris Rhein (CDU) hat eine Neujustierung des Umgangs mit der AfD im Bundestag gefordert und damit eine innerparteiliche wie parlamentarische Grundsatzdebatte angestoßen. In einem Interview mit dem Magazin „Stern“ plädierte der CDU-Politiker dafür, der AfD die ihr nach dem üblichen Verteilungsschlüssel zustehenden Vorsitzendenposten in den Fachausschüssen des Bundestags nicht länger zu verwehren. „Die Partei ist gewählt, und so sollte man mit ihr auch umgehen“, sagte Rhein und verwies darauf, dass die AfD im hessischen Landtag und in anderen Länderparlamenten bereits Ausschussvorsitze innehat.
Im Bundestag verfügt die AfD wie die anderen Fraktionen über ein Vorschlagsrecht für bestimmte Ausschussvorsitze. Bisher scheiterte sie jedoch regelmäßig daran, dass ihre Kandidatinnen und Kandidaten bei den Wahlen in den Ausschüssen nicht die Unterstützung der Abgeordneten der übrigen Parteien erhielten und damit die nötigen Mehrheiten verfehlten. Eine Klage der AfD-Bundestagsfraktion vor dem Bundesverfassungsgericht blieb im September 2024 ohne Erfolg; Karlsruhe sah keinen Anlass, in das Verfahren der Ausschussbesetzungen einzugreifen. Politisch aber gewinnt die Frage durch Rheins Vorstoß neue Brisanz.
Rhein grenzt sich zugleich von einer inhaltlichen Annäherung an die AfD ab und lehnt ein Verbotsverfahren gegen die Partei ab. Er halte das vielzitierte Bild einer „Brandmauer“ für falsch, betonte der CDU-Landeschef. Für die Union gelte: „Wir grenzen uns klar von der AfD ab, aber wir grenzen die Partei nicht aus.“ Das müsse sich auch in der Parlamentsarbeit widerspiegeln. Anstelle juristischer Schritte warb Rhein dafür, die AfD politisch zu stellen: Die CDU müsse den Wählerinnen und Wählern „ein besseres Angebot machen“ und die „Deutungshoheit über die Alltagsfragen“ zurückgewinnen. Eine Zusammenarbeit mit der AfD setze aus seiner Sicht eine „Politik der klaren roten Linien“ voraus.
Die AfD bewertet die Äußerungen des hessischen Regierungschefs als Signal eines sich abzeichnenden Kurswechsels in der Union. Der Parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Bundestagsfraktion, Bernd Baumann, sprach gegenüber der Nachrichtenagentur AFP von einem „überfälligen“ Schritt und einem Zeichen für ein „generelles Umdenken in der CDU“. Die Forderung nach Ausschussvorsitzen sei „nur der erste Schritt – weitere werden folgen“, prognostizierte Baumann. Angesichts jüngster Wahlergebnisse sehe er die Union unter Druck, ihre bisherige Ausgrenzungsstrategie zu überdenken. Koalitionsfraktionen im Bundestag wiesen einen von Rhein geforderten Kurswechsel allerdings zurück und halten bislang an der Linie fest, AfD-Kandidaten für Ausschussvorsitze nicht zu unterstützen.
In den Fachausschüssen des Bundestags wird ein Großteil der inhaltlichen Gesetzgebungsarbeit vorbereitet. Die Vorsitzenden spielen eine zentrale Rolle bei der Organisation der Beratungen und der Tagesordnungsgestaltung. Die Verteilung dieser Schlüsselpositionen erfolgt nach einem festgelegten Schlüssel zwischen den Fraktionen, doch bleibt die tatsächliche Besetzung an die Wahl durch die Ausschussmitglieder gebunden. Vor diesem Hintergrund berührt die von Rhein angestoßene Debatte nicht nur die Machtbalance zwischen den Fraktionen, sondern auch die Frage, wie das Parlament mit Parteien umgeht, die zwar demokratisch gewählt sind, von großen Teilen des Hauses aber weiterhin klar abgelehnt werden.