J.P. Morgan Taps Thunes to Streamline Global Payments: NYSE Content Update

28.09.2026

NYSE issues a pre-market daily advisory direct from the trading floor.

NEW YORK, Sept. 28, 2026 /PRNewswire/ -- The New York Stock Exchange (NYSE) provides a daily pre-market update directly from the NYSE Trading Floor. Access today's NYSE Pre-market update for market insights before trading begins. 

Kristen Scholer delivers the pre-market update on September 28th

  • Thunes will power J.P. Morgan's XPedite Remit solutions suite.
    • The solution is designed to give clients access to 12 billion bank accounts and mobile wallets across 100+ payment corridors across the Thunes network.
    • Thunes Co-founder + CEO Peter De Caluwe will join NYSE Live to discuss how this collaboration will help make global commerce smoother. 
  • Adobe report says that 2026 online holiday shopping will jump year-over-year.
    • The research projects this year's Cyber Monday to be the first $15 billion online shopping day in history.
    • Adobe Digital Insights predicts that spending in the five-day Cyber Week period will reach $47.5 billion.
    • Viviek Pandya, Adobe Digital Insights' Director, will join NYSE to break down the report and how AI will accelerate traffic to retail websites.
  • Oil prices are in focus amid the latest developments in the Middle East.
    • Global benchmarks rose after President Trump rejected Iran's proposal to end the conflict.
    • As of 8 a.m. ET, ICE Brent Crude is trading at roughly $107 a barrel.

Opening Bell

Graco (NYSE: GGG) celebrates 100 years of ingenuity

Closing Bell

TotalEnergies (NYSE: TTE) celebrates its 35th anniversary of listing

For market insights, IPO activity, and today's opening bell, download the NYSE TV App and check out the NYSE YouTube: TV.NYSE.com and YouTube.com/@NYSEofficial

XPRIZE at the NYSE on September 25

NYSE Logo

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Länder bauen Mehrheitsblock: IMK-Beschlüsse künftig ohne Einstimmigkeit

08.10.2026

Die Innenministerkonferenz (IMK) der Länder hat ihr seit 1954 praktiziertes Einstimmigkeitsprinzip aufgegeben und setzt künftig auf Mehrheitsentscheidungen. Beschlüsse gelten nun als gemeinsame Linie der Länder, wenn mindestens 13 der 16 Innenministerinnen und Innenminister zustimmen. Die Neuregelung wurde nach Angaben eines Sprechers des Gremiums im schriftlichen Umlaufverfahren beschlossen und gilt ab sofort.

Auslöser für den Kurswechsel ist die Möglichkeit, dass in kommenden Landesregierungen die AfD das Innenressort übernehmen könnte. In Sachsen-Anhalt hatte ihr Spitzenkandidat Ulrich Siegmund zuletzt erklärt, er wolle sich im Dezember zum Ministerpräsidenten wählen lassen – ein Schritt, der eine Regierungsbildung mit AfD-Beteiligung als realistische Option erscheinen lässt. Nach der bisherigen Praxis hätte ein Land mit einem AfD-Innenminister im Zweifel IMK-Beschlüsse blockieren können.

Mit der Abkehr von der Einstimmigkeit wollen die übrigen Länder nach übereinstimmenden Angaben verhindern, dass ein einzelnes Ressort – unabhängig von der parteipolitischen Farbe – zentrale Positionierungen in Fragen der inneren Sicherheit ausbremst. Bislang sollte die Einstimmigkeit sicherstellen, dass kein Land bei sensiblen Themen überstimmt wird; ein Veto oder auch eine Enthaltung konnten Beschlüsse stoppen, abweichende Positionen wurden im Protokoll dokumentiert. Künftig soll bereits eine breite, aber nicht mehr vollständige Zustimmung als ausreichend gelten, um einen länderübergreifenden Standpunkt zu formulieren.

Formal bleibt die IMK ein informelles Gremium ohne gesetzliche Grundlage. Sie ist weder im Grundgesetz noch in Bundes- oder Landesgesetzen verankert und verfügt über keine geschriebene Geschäftsordnung. Gleichwohl entfalten ihre Beschlüsse beträchtliche Wirkung, weil sie in den Ländern politisch aufgegriffen und umgesetzt werden. Mit der nun eingeführten Mehrheitsregel verschiebt sich das Machtgefüge innerhalb dieser Runde: Konsens bleibt möglich, ist aber nicht mehr Voraussetzung dafür, dass die Innenminister gemeinsam handeln.