IFA 2026: Jackery präsentiert neue Range skalierbarer Powerstations, FridgeGuard und weitere Neuheiten im Segment der Solarstromversorgung

17.08.2026

DÜSSELDORF, Deutschland, 17. August 2026 /PRNewswire/ -- Jackery reist mit einem breiten Produktportfolio – von der mobilen Stromversorgung bis zur ganzheitlichen Energielösung – nach Berlin. So präsentiert das Unternehmen vom 4. bis zum 8. September 2026 in Halle 2.2, Stand 114, neben neuen Solarmodulen erstmals seine neue Generation erweiterbarer Powerstations. Mit der Explorer 1000 Plus v2, Explorer 2000 Plus v2 und Explorer 3600 Plus führt das Unternehmen eine skalierbare Produktfamilie ein, die unterschiedliche Energiebedürfnisse vom Campingwochenende bis zur Notstromversorgung zuhause abdeckt. Ergänzt wird der Messeauftritt durch weitere Innovationen für den privaten Energiehaushalt, die Jackerys Entwicklung vom Spezialisten für mobile Stromversorgung hin zum Anbieter ganzheitlicher Energielösungen unterstreichen.

Jackery @ IFA 2026 - Hall 2.2, 114

Eine Powerstation-Familie für unterschiedliche Anforderungen

Ob Camping, Vanlife, mobiles Arbeiten oder Notstromversorgung zuhause – die Anforderungen an mobile Stromversorgung sind heute so unterschiedlich, dass eine einzelne Lösung kaum allen Einsatzbereichen gerecht wird. Genau hier setzt Jackery mit seiner neuen Plus-Generation an. Die modulare Produktfamilie umfasst drei Leistungsklassen und lässt sich durch zusätzliche Battery Packs flexibel an den tatsächlichen Energiebedarf anpassen.

In Anlehnung an die erfolgreiche Plus-Serie deckt Jackery künftig mit der Explorer 1000 Plus v2, Explorer 2000 Plus v2 und Explorer 3600 Plus Speicherkapazitäten von rund einem bis dreieinhalb Kilowattstunden ab. Ob Wochenendtrip mit dem Camper, professionelle Anwendungen auf der Baustelle oder die Absicherung wichtiger Haushaltsgeräte bei einem Stromausfall, Nutzende können künftig die passende Leistungsklasse wählen, ohne sich von Beginn an auf die größtmögliche Kapazität festlegen zu müssen. Steigen die Anforderungen später, lässt sich die Kapazität durch zusätzliche Battery Packs erweitern. Das senkt die Einstiegshürde und macht die Investition langfristig planbar, weil sich das System an veränderte Lebenssituationen anpassen kann, statt frühzeitig ersetzt werden zu müssen.

Auch bei der Leistung setzt Jackery auf hohe Alltagstauglichkeit. Bereits die Explorer 1000 Plus v2 stellt bis zu 1.800 Watt Dauerleistung bereit und eignet sich damit für zahlreiche energieintensive Geräte. Vielfältige Anschlüsse inklusive 230-Volt-Steckdosen, integriertes Licht, Schnellladefunktion, eine kompaktere Bauweise und die Möglichkeit, die langlebigen LiFePO4-Powerstations über mobile Solarmodule aufzuladen, sorgen zusätzlich für Flexibilität.

Vom Outdoor-Spezialisten zum Energie-Ökosystem

Neben der neuen Plus-Familie zeigt Jackery auf der IFA 2026 weitere Lösungen, die den Ausbau des Unternehmens zu einem umfassenden Anbieter intelligenter Energielösungen verdeutlichen. So präsentiert Jackery auf der Messe auch sein Home-Energy-Ökosystem und Erweiterungen rund um die SolarVault-3-Serie für die Speicherung und intelligente Nutzung von Solarenergie im privaten Haushalt.

Ergänzt wird der Messeauftritt durch Solardachziegel sowie den großskaligen Energiespeicher EnergyGuard Max. Beide Lösungen verdeutlichen, dass Jackery seine Energiekompetenz konsequent auf weitere Anwendungsbereiche ausweitet und mobile wie stationäre Energielösungen zunehmend miteinander verbindet.

FridgeGuard – USV (nicht) nur für den Kühlschrank

Als neue Produktkategorie präsentiert Jackery den FridgeGuard. Das besonders schlanke Backup-System schützt Kühlschränke und andere empfindliche Elektrogeräte bei Stromausfällen oder Spannungsschwankungen dank integrierter unterbrechungsfreier Stromversorgung (USV) mit einer Umschaltzeit von unter zehn Millisekunden. Mit einer Speicherkapazität von 1.024 Wh stellt er je nach Verbrauch bis zu 15 Stunden Notstrom für einen typischen Kühlschrank bereit. Die Ausgangsleistung von 800 Watt sowie 1.600 Watt Spitzenleistung ermöglichen den zuverlässigen Anlauf von Kühlschrank-Kompressoren. Die Installation erfolgt unkompliziert per Plug-and-Play.

Jackery auf der IFA 2026 erleben

„Mit unserem wachsenden Portfolio entwickeln wir uns über einzelne mobile Powerstations hinaus zu einem vollständig vernetzten, intelligenten Energie-Ökosystem, bei dem Sicherheit an erster Stelle steht", sagt Brady Sun, Head of Jackery Europe. „Ganz gleich, ob unsere Kunden unabhängig vom Stromnetz unterwegs sind, sich für mögliche Stromausfälle absichern oder ihre Abhängigkeit vom öffentlichen Stromnetz zuhause reduzieren möchten – Jackery bietet sichere, zuverlässige und innovative Energielösungen für jedes Szenario."

Interessierte können die neue Plus-Generation und weitere Produktneuheiten vom 4. bis 8. September 2026 erstmals auf der IFA in Berlin (Halle 2.2, Stand 114) live erleben.

Im Rahmen des Jackery Product Launch Events am 4. September um 15 Uhr stellt das Unternehmen am eigenen Stand die neue Powerstation-Familie erstmals offiziell vor und gibt Einblicke in aktuelle Entwicklungen rund um intelligente Energieversorgung für unterwegs und zuhause.

Pressekontakt:

PR KONSTANT

Nadine Konstanty

www.konstant.de

Tel.: +49 211 73063360

Mail: nadine@konstant.de

Jackery - Sustainable Power for Your Life

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WIdO-Analyse: Prävention könnte Hunderttausende Demenzerkrankungen verhindern

15.06.2026

Die Zahl der Demenzerkrankungen in Deutschland könnte bis 2060 deutlich ansteigen und das Versorgungssystem spürbar unter Druck setzen. Nach neuen Prognosen des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) dürfte die Zahl der Betroffenen bei weiter steigender Lebenserwartung von derzeit rund 1,3 Millionen auf bis zu 2,1 Millionen zunehmen. Grundlage der Berechnungen ist ein kleinräumiges Prognoseverfahren, das das Institut gemeinsam mit den Universitäten Trier, Rostock und Köln entwickelt hat.

Die Analyse reicht hinunter bis auf die Ebene von 400 Kreisen und kreisfreien Städten und macht deutliche regionale Unterschiede sichtbar. Bereits 2020 lag der Anteil der Demenzkranken zwischen 1,0 Prozent in Tübingen und 2,6 Prozent in der brandenburgischen Prignitz. Für das Jahr 2060 erwarten die Forscher eine Spanne von 1,7 Prozent Demenzkranken in München bis zu 6,2 Prozent im Landkreis Elbe-Elster in Brandenburg. Besonders betroffen sind damit vor allem ländliche Regionen im Osten, die überdurchschnittlich altern.

Parallel zur wachsenden Zahl von Demenzfällen schrumpft der Pool potenzieller Pflege- und Betreuungspersonen im Erwerbsalter. Laut Studie kamen im Jahr 2020 rechnerisch noch 38 Menschen im erwerbsfähigen Alter auf einen Demenzfall. Bis 2060 dürfte dieses Verhältnis auf 21 Erwerbspersonen pro Fall sinken. Damit würden deutlich mehr Erkrankte von einer deutlich kleineren Zahl potenziell Erwerbstätiger versorgt werden müssen – mit entsprechenden Konsequenzen für Pflegeinfrastruktur, Kommunen und Sozialversicherungen.

Die Autoren der Studie betonen zugleich, dass der prognostizierte Anstieg nicht zwangsläufig ist. Nach heutigem wissenschaftlichem Stand lassen sich Demenzrisiken durch Prävention spürbar senken. Eine konsequentere Behandlung von Bluthochdruck und Diabetes, der Verzicht auf Rauchen oder ein höheres Bildungsniveau könnten dazu beitragen, etwa die Hälfte der Neuerkrankungen zu vermeiden. In einem solchen Szenario würde sich die Zahl der Demenzfälle im Jahr 2060 nicht weiter erhöhen, sondern sich auf einem Niveau zwischen 1,3 und 1,5 Millionen stabilisieren. Die Spannbreite der Projektionen zeigt damit, wie stark der künftige Versorgungsdruck von heute eingeleiteten Präventionsstrategien abhängen dürfte.