NEW YORK and SEOUL, South Korea, April 2, 2026 /PRNewswire/ -- Hyundai Motor Company has achieved a significant victory at the 2026 World Car Awards, the IONIQ 6 N named the World Performance Car. The winners of the 22nd annual awards were announced live today at a ceremony during the 2026 New York International Auto Show.

"This recognition from the World Car Awards jury means a great deal to the thousands of people at Hyundai who designed, engineered, and built this vehicle. Customers appreciate great design, advanced technology, and real-world value that the IONIQ 6 N offers. We are grateful to the jury for this honor. And we are grateful to the customers around the world who choose Hyundai every day and inspire everything we build. This award belongs to them and to the team that earned it." – José Muñoz, President and CEO of Hyundai Motor Company
What Are the Key Features of the Winning Vehicle?
IONIQ 6 N triumphed in the World Performance Car category by redefining high-performance for the electric era. It combines thrilling power with sophisticated, driver-focused technology for both track and road.
How Do These Honors Build on Hyundai's Success at the World Car Awards?
This is the fifth consecutive year that Hyundai Motor has been recognized at the World Car Awards, a testament to its continued leadership in automotive innovation. Previous major wins include:
This consistent recognition underscores Hyundai Motor's leadership as the brand continues to push the boundaries of design and technology.
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Mehr als fünf Jahre nach der Fusion von AMS und Osram meldet der österreichisch-deutsche Halbleiter- und Lichtkonzern erste spürbare Erfolge aus der Integration. „Die Technologien von AMS und Osram fangen jetzt an, richtig zusammenzuwachsen“, sagte Vorstandschef Aldo Kamper vor Journalisten in München. Sichtbar werde das etwa bei hochauflösenden Fahrzeugscheinwerfern, die nachts für mehr Sicherheit sorgen sollen und sich nach Unternehmensangaben dynamisch entwickeln. Für diese Produktgruppe stellt Kamper für 2028 erstmals einen Umsatz von mehr als 100 Millionen Euro in Aussicht.
Neben der automobilen Beleuchtung setzt AMS-Osram auf neue Anwendungen, um wieder in den Wachstumsmodus zu kommen. Zu den Zukunftsfeldern zählen Komponenten für Augmented-Reality-Brillen, die Informationen aus dem Internet direkt ins Sichtfeld der Nutzer projizieren. Auch hier sieht Kamper gegen Ende des Jahrzehnts ein Umsatzpotenzial im dreistelligen Millionen-Euro-Bereich. Die neuen Geschäftsfelder sollen das Wachstum tragen, während das bestehende Lichtgeschäft weiter die Basis bildet.
Kamper hatte AMS-Osram vor rund drei Jahren in einer kritischen Phase übernommen. Die österreichische AMS hatte sich mit der mehr als vier Milliarden Euro schweren Übernahme des Münchner Traditionskonzerns Osram Licht verhoben. Zusätzlichen Druck brachte die Entscheidung des langjährigen Großkunden Apple, nicht auf MicroLEDs von AMS zu setzen – obwohl AMS-Osram dafür bereits eine eigene Fabrik im malaysischen Kulim errichtet hatte. Die Anlage steht seither zum Verkauf. An der Schweizer Börse wird der gesamte Konzern aktuell mit rund 870 Millionen Schweizer Franken bewertet.
Um das Unternehmen zu stabilisieren, trennte sich Kamper von Randbereichen und baute Stellen ab. Zuletzt verkaufte AMS-Osram das Geschäft mit nicht-optischen Sensoren für 570 Millionen Euro an den Rivalen Infineon. Die Strategie des Managements zielt darauf ab, das Kerngeschäft mit LED- und klassischen Halogenscheinwerfern für Autos stabil zu halten, während neue Anwendungen für zusätzlichen Schub sorgen sollen. Nach Unternehmensangaben hat AMS-Osram bei LED-Licht im vergangenen Jahr den bisherigen Marktführer Nichia aus Japan überholt und beliefert im Automobilbereich inzwischen praktisch alle großen Hersteller weltweit. Dennoch notiert die Aktie in einem schwachen Marktumfeld zuletzt im Minus.