XIAMEN, China, 2. September 2026 /PRNewswire/ -- Kürzlich haben renommierte Institutionen wie InfoLink Consulting, Shanghai Metals Market (SMM), ICCSINO und NECI Ranglisten zu den weltweiten Auslieferungen von Energiespeicherbatterien im ersten Halbjahr 2026 veröffentlicht. Die Daten zeigen, dass HiTHIUM sich erneut den zweiten Platz weltweit bei den Auslieferungen von Energiespeicherbatterien gesichert hat – angetrieben durch kontinuierliche technologische Innovationen, groß angelegte Fertigung und eine robuste globale Lieferkapazität.
Damit hat HiTHIUM seinen Platz unter den Top 2 bereits das zweite Jahr in Folge behauptet. Dies unterstreicht die Anerkennung des Marktes für das langfristige Engagement des Unternehmens im Bereich der Energiespeicherung, den strategischen Fokus auf Langzeit-Energiespeicher (LDES) sowie die Fähigkeit, integrierte Lösungen für alle Anwendungsszenarien anzubieten.
Laut der globalen Lieferketten-Datenbank für Energiespeicher von InfoLink erreichten die weltweiten Auslieferungen von Energiespeicherbatterien im ersten Halbjahr 2026 467,84 GWh, was einem Anstieg von 94,76 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht und das rasante und anhaltende Wachstum der Branche widerspiegelt. Angesichts des sich verschärfenden Wettbewerbs und einer sich wandelnden Marktnachfrage hin zu großer Kapazität, längerer Speicherdauer, hoher Sicherheit, überlegener Leistung und hoher Zuverlässigkeit hat HiTHIUM seine integrierten Kompetenzen genutzt, um gleichzeitig Verbesserungen in Bezug auf Umfang und Qualität zu erzielen und damit seine Position unter den weltweit führenden Energiespeicherunternehmen zu festigen.
Fokus auf LDES zum Aufbau integrierter Wettbewerbsvorteile
Als weltweit führender Anbieter integrierter Energiespeicherlösungen widmet sich HiTHIUM weiterhin der Energiespeicherbranche, wobei der strategische Schwerpunkt eindeutig auf LDES-Anwendungen liegt. Mit technologischer Innovation als Kernkompetenz hat das Unternehmen durch jahrelange Forschung und Entwicklung die Produkt- und Technologieentwicklung vorangetrieben. Dies hat es HiTHIUM ermöglicht, ein industrielles System mit vollständiger Wertschöpfungskette aufzubauen, das Materialentwicklung, Zellfertigung, Systemintegration und den Betrieb über den gesamten Lebenszyklus abdeckt und so eine globale, integrierte und systematische Dienstleistungskapazität bildet.
Um der wachsenden Nachfrage nach LDES-Systemen mit einer Speicherdauer von 4 bis 8 Stunden gerecht zu werden, bietet HiTHIUM umfassende, szenarioübergreifende integrierte Lösungen für Anwendungen wie Standorte für erneuerbare Energien, die Koordination von Erzeugung, Netz, Last und Speicherung, die Speicherung im gewerblichen und industriellen Bereich sowie die Stromversorgung von KI-Rechenzentren. Die Lösungen des Unternehmens haben unter vielfältigen Bedingungen eine hohe Anpassungsfähigkeit an die Umgebungsbedingungen und eine hohe Betriebssicherheit bewiesen; die Produkte kommen weltweit in mehr als 40 Ländern und Regionen zum Einsatz.
Beschleunigung des globalen integrierten Einsatzes und Stärkung des LDES-Industrieparks
HiTHIUM baut ein weltweit verteiltes industrielles Netzwerk auf, das Forschung und Entwicklung, Fertigung, Lieferkette und Auslieferung integriert. Mit Xiamen als globalem Hauptsitz baut das Unternehmen seine weltweite industrielle Präsenz weiter aus. Im Januar 2026 wurde das Werk in Chongqing als weltweit erste „Lighthouse Factory" in der Energiespeicher-Batterieindustrie zertifiziert. Im August nahm der weltweit erste integrierte LDES-Industriepark in Heze, Shandong, die Produktion auf. Gleichzeitig hat das Werk von HiTHIUM in Texas die Produktion aufgenommen, während die Bauarbeiten am spanischen Standort voranschreiten.
Dieses globale industrielle Netzwerk stärkt die Fähigkeit von HiTHIUM, weltweit groß angelegte, zuverlässige Lösungen bereitzustellen, und verbessert die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens auf dem globalen LDES-Markt. Mit Blick auf die Zukunft wird HiTHIUM die technologische Innovation, den globalen industriellen Ausbau und integrierte Lösungen für alle Anwendungsszenarien weiter vorantreiben und so zur globalen Energiewende beitragen.
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Die Zahl der Demenzerkrankungen in Deutschland könnte bis 2060 deutlich ansteigen und das Versorgungssystem spürbar unter Druck setzen. Nach neuen Prognosen des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) dürfte die Zahl der Betroffenen bei weiter steigender Lebenserwartung von derzeit rund 1,3 Millionen auf bis zu 2,1 Millionen zunehmen. Grundlage der Berechnungen ist ein kleinräumiges Prognoseverfahren, das das Institut gemeinsam mit den Universitäten Trier, Rostock und Köln entwickelt hat.
Die Analyse reicht hinunter bis auf die Ebene von 400 Kreisen und kreisfreien Städten und macht deutliche regionale Unterschiede sichtbar. Bereits 2020 lag der Anteil der Demenzkranken zwischen 1,0 Prozent in Tübingen und 2,6 Prozent in der brandenburgischen Prignitz. Für das Jahr 2060 erwarten die Forscher eine Spanne von 1,7 Prozent Demenzkranken in München bis zu 6,2 Prozent im Landkreis Elbe-Elster in Brandenburg. Besonders betroffen sind damit vor allem ländliche Regionen im Osten, die überdurchschnittlich altern.
Parallel zur wachsenden Zahl von Demenzfällen schrumpft der Pool potenzieller Pflege- und Betreuungspersonen im Erwerbsalter. Laut Studie kamen im Jahr 2020 rechnerisch noch 38 Menschen im erwerbsfähigen Alter auf einen Demenzfall. Bis 2060 dürfte dieses Verhältnis auf 21 Erwerbspersonen pro Fall sinken. Damit würden deutlich mehr Erkrankte von einer deutlich kleineren Zahl potenziell Erwerbstätiger versorgt werden müssen – mit entsprechenden Konsequenzen für Pflegeinfrastruktur, Kommunen und Sozialversicherungen.
Die Autoren der Studie betonen zugleich, dass der prognostizierte Anstieg nicht zwangsläufig ist. Nach heutigem wissenschaftlichem Stand lassen sich Demenzrisiken durch Prävention spürbar senken. Eine konsequentere Behandlung von Bluthochdruck und Diabetes, der Verzicht auf Rauchen oder ein höheres Bildungsniveau könnten dazu beitragen, etwa die Hälfte der Neuerkrankungen zu vermeiden. In einem solchen Szenario würde sich die Zahl der Demenzfälle im Jahr 2060 nicht weiter erhöhen, sondern sich auf einem Niveau zwischen 1,3 und 1,5 Millionen stabilisieren. Die Spannbreite der Projektionen zeigt damit, wie stark der künftige Versorgungsdruck von heute eingeleiteten Präventionsstrategien abhängen dürfte.