Helfie AI ernennt John Rego zum Chief Financial Officer

02.09.2026

Erfahrener CFO, der bei sechs börsennotierten und privaten Unternehmen insgesamt mehr als 10 Milliarden US-Dollar eingeworben hat, wechselt zu Helfie AI, um die Finanzstrategie zu leiten.

MELBOURNE, Australien, 2. September 2026 /PRNewswire/ -- Helfie AI („Helfie"), ein KI-gestütztes Präventionsnetzwerk, das das globale Gesundheitswesen durch personalisierte, mobil zugängliche Vorsorgeuntersuchungen für alle transformiert, gab heute die Ernennung von John Rego zum Chief Financial Officer bekannt.

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John verfügt über mehr als 25 Jahre Erfahrung in leitenden Führungspositionen bei einer Reihe von wachstumsstarken Technologie- und Kommunikationsunternehmen und wechselt von Wide Open West (WOW), einem US-amerikanischen Breitbandanbieter (NYSE: WOW), zu Helfie, wo er von 2020 bis zum Verkauf des Unternehmens im Jahr 2026 als CFO tätig war. Vor seiner Tätigkeit bei WOW war er als CFO bei Telaria Inc. (NASDAQ: TLRA), einem Unternehmen für Werbetechnologie, sowie als CFO bei Virgin Galactic und als CFO bei Vonage Holdings, Inc. (NYSE: VG). John war in Unternehmen mit globaler Reichweite tätig, hat Kapital in Höhe von über 10 Milliarden US-Dollar beschafft und mehr als zwei Dutzend M&A-Transaktionen zum Abschluss gebracht.

George Tomeski, CEO von Helfie AI, sagte: „Johns Erfolgsbilanz spricht für sich. Er hat Unternehmen vom Start-up bis zum Börsengang begleitet, große M&A-Transaktionen gesteuert, Finanzabteilungen von Grund auf aufgebaut und auf den höchsten Ebenen der öffentlichen Marktüberwachung agiert. Da Helfie nun in seine nächste Wachstumsphase eintritt, geben uns Johns Erfahrung und seine Disziplin in der Rolle des Finanzvorstands enormes Vertrauen."

John Rego, CFO bei Helfie AI,  sagte::Ich freue mich sehr, in einer so spannenden Wachstumsphase zu Helfie AI zu kommen. Helfie AI ist eines dieser seltenen Unternehmen, bei denen die Mission und die Marktchancen wirklich im Einklang stehen. Ich freue mich darauf, das Unternehmen bei seiner Mission zu leiten, eine wissenschaftlich fundierte, KI-gestützte, personalisierte Plattform für präventive Gesundheitsversorgung aufzubauen, die für jeden Menschen auf der Welt zugänglich ist."

HINWEIS FÜR DIE REDAKTION

INFORMATIONEN ZU HELFIE

Helfie AI ist eine globale Plattform für die menschliche Gesundheit, die auf Früherkennung, proaktive Prävention und optimiertes Wohlbefinden für mehr als 8 Milliarden Menschen ausgelegt ist. Die Plattform ist wissenschaftlich fundiert und KI-gestützt und bietet eine Reihe von mehr als 30 einfachen, sofort verfügbaren und erschwinglichen Gesundheitschecks. Sie wird über das Smartphone bereitgestellt und verbindet fundierte medizinische Erkenntnisse mit Dateneigentum, universellem Zugang und Entscheidungsfreiheit für den Einzelnen. Helfie AI arbeitet weltweit mit Regierungen und Unternehmen zusammen, um präventive Gesundheitsversorgung für alle zugänglich zu machen. 

Weitere Informationen unter www.helfie.ai

 

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WIdO-Analyse: Prävention könnte Hunderttausende Demenzerkrankungen verhindern

15.06.2026

Die Zahl der Demenzerkrankungen in Deutschland könnte bis 2060 deutlich ansteigen und das Versorgungssystem spürbar unter Druck setzen. Nach neuen Prognosen des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) dürfte die Zahl der Betroffenen bei weiter steigender Lebenserwartung von derzeit rund 1,3 Millionen auf bis zu 2,1 Millionen zunehmen. Grundlage der Berechnungen ist ein kleinräumiges Prognoseverfahren, das das Institut gemeinsam mit den Universitäten Trier, Rostock und Köln entwickelt hat.

Die Analyse reicht hinunter bis auf die Ebene von 400 Kreisen und kreisfreien Städten und macht deutliche regionale Unterschiede sichtbar. Bereits 2020 lag der Anteil der Demenzkranken zwischen 1,0 Prozent in Tübingen und 2,6 Prozent in der brandenburgischen Prignitz. Für das Jahr 2060 erwarten die Forscher eine Spanne von 1,7 Prozent Demenzkranken in München bis zu 6,2 Prozent im Landkreis Elbe-Elster in Brandenburg. Besonders betroffen sind damit vor allem ländliche Regionen im Osten, die überdurchschnittlich altern.

Parallel zur wachsenden Zahl von Demenzfällen schrumpft der Pool potenzieller Pflege- und Betreuungspersonen im Erwerbsalter. Laut Studie kamen im Jahr 2020 rechnerisch noch 38 Menschen im erwerbsfähigen Alter auf einen Demenzfall. Bis 2060 dürfte dieses Verhältnis auf 21 Erwerbspersonen pro Fall sinken. Damit würden deutlich mehr Erkrankte von einer deutlich kleineren Zahl potenziell Erwerbstätiger versorgt werden müssen – mit entsprechenden Konsequenzen für Pflegeinfrastruktur, Kommunen und Sozialversicherungen.

Die Autoren der Studie betonen zugleich, dass der prognostizierte Anstieg nicht zwangsläufig ist. Nach heutigem wissenschaftlichem Stand lassen sich Demenzrisiken durch Prävention spürbar senken. Eine konsequentere Behandlung von Bluthochdruck und Diabetes, der Verzicht auf Rauchen oder ein höheres Bildungsniveau könnten dazu beitragen, etwa die Hälfte der Neuerkrankungen zu vermeiden. In einem solchen Szenario würde sich die Zahl der Demenzfälle im Jahr 2060 nicht weiter erhöhen, sondern sich auf einem Niveau zwischen 1,3 und 1,5 Millionen stabilisieren. Die Spannbreite der Projektionen zeigt damit, wie stark der künftige Versorgungsdruck von heute eingeleiteten Präventionsstrategien abhängen dürfte.