AKRON, Ohio, 10. September 2026 /PRNewswire/ -- Mit Wirkung für alle Lieferungen ab dem 15. September 2026 oder gemäß den vertraglichen Bestimmungen kündigt Flexsys eine Preiserhöhung für alle Qualitäten und Verpackungsarten von Insoluble Sulfur um bis zu 20 % in allen Regionen der Welt an. Diese Preiserhöhung spiegelt den anhaltenden Kostenanstieg infolge der laufenden geopolitischen Ereignisse im Nahen Osten wider.
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Flexsys ist ein weltweit tätiges Unternehmen für Spezialchemikalien und Materialtechnologie, das eine Reihe von Reifenadditiven entwickelt und herstellt. Ziel ist es, Reifenherstellern zu ermöglichen, die Reifenleistung und die Fertigungsproduktivität zu steigern und gleichzeitig durch Innovationen die Nachhaltigkeit zu verbessern. Von unserem Hauptsitz in Akron, Ohio, aus und mit Produktionsstätten in Nord- und Südamerika, Europa und Asien setzt sich unser globales Team für den Erfolg unserer Kunden ein.
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Ein nächtlicher Brand unter einer Kabelbrücke im Berliner Stadtteil Marzahn hat zentrale Leitungen des städtischen Stromnetzes beschädigt und Ermittlungen wegen Brandstiftung ausgelöst. Nach Angaben der Polizei brannten in den frühen Morgenstunden unter einer Brücke an der Boxberger Straße Altreifen und Gerümpel. Ob das Feuer gezielt gelegt wurde, ist Gegenstand laufender Ermittlungen. Einsatzkräfte der Polizei sicherten am Brandort Spuren, um Hinweise auf die Ursache und mögliche Täter zu gewinnen.
Die Feuerwehr war gegen 4.00 Uhr alarmiert worden und ging zunächst von einem kleineren Einsatz aus. Erst vor Ort zeigte sich, dass die Flammen auf unter der Brücke verlegte Stromleitungen übergegriffen hatten. Ein großflächiger Stromausfall blieb nach Angaben eines Feuerwehrsprechers zwar aus, die Leitungen wurden jedoch so stark in Mitleidenschaft gezogen, dass Teile der lokalen Versorgung umgestellt werden mussten.
Nach Angaben von Henrik Beuster, Sprecher von Stromnetz Berlin, mussten 19 gewerbliche Kunden vorübergehend vom regulären Netz getrennt werden. Seit etwa 9.00 Uhr würden sie über ein Notstromaggregat versorgt, sagte Beuster. Betroffen seien zwei 110.000-Volt-Hochspannungskabel sowie mehrere Mittelspannungsleitungen mit 10.000 Volt. Reparaturarbeiten an den beschädigten Trassen seien im Gange, konkrete Angaben zur Dauer der Instandsetzung lagen zunächst nicht vor.
Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) hält einen bloßen Zufall für unwahrscheinlich und spricht von einem möglichen gezielten Angriff auf die Infrastruktur. Die Ermittlungen zur schweren Brandstiftung liefen zwar ergebnisoffen in alle Richtungen, betonte die GdP zugleich. In der Vergangenheit war es in Berlin wiederholt zu Angriffen auf Stromtrassen gekommen, die teils umfangreiche Stromausfälle nach sich zogen und nach damaligen Erkenntnissen linksextremistischen Tätergruppen zugerechnet wurden. Die aktuellen Ermittlungen konzentrieren sich nun darauf, ob und wie der jüngste Brand in Marzahn in ein solches Muster einzuordnen ist.