AUSTIN, Texas, 3. Juni 2026 /PRNewswire/ -- IgniteTech hat heute bekannt gegeben, dass CEO Eric Vaughan an einem Fortune Tech Breakfast Panel mit dem Titel „How to Rebuild Society for an Intelligent Age" (Wie man die Gesellschaft für ein intelligentes Zeitalter wieder aufbaut) auf der Fortune Brainstorm Tech 2026 teilnehmen wird. Die Sitzung findet am Mittwoch, den 10. Juni um 8:30 Uhr statt. Sechs führende Persönlichkeiten aus den Bereichen Verbrauchertechnologie, Kultur und Unternehmenssoftware diskutieren darüber, wie Arbeit, Bildung und der Gesellschaftsvertrag aussehen sollten, wenn KI Wirtschaft und Gesellschaft umgestaltet.

Vaughan ist der einzige Anbieter von Unternehmenssoftware auf dem Podium. Er wird sich die Bühne mit AJ Balance von Grindr, Alexandra Debow von swsh, Ziv Navoth von Napster, Graham Dugoni von Yondr und Paul Ford von Aboard teilen.
„In diesem Gespräch spielen sowohl theoretische als auch praktische Perspektiven eine wichtige Rolle", sagte Vaughan. „Bei IgniteTech haben wir uns auf die praktische Seite konzentriert und KI in realen Umgebungen eingesetzt. Wir haben eine 15 Jahre alte Codebasis in weniger als einem Jahr zu einer einheitlichen nativen KI-Plattform umgebaut und innerhalb von 24 Monaten drei neue KI-Produkte auf den Markt gebracht - alles dank unserer veränderten KI-DNA-Teamkultur. Unsere Erfahrung zeigt, dass wir ein Gleichgewicht zwischen der theoretischen Vision und der praktischen Realität der Umsetzung finden müssen, wenn wir erfolgreich das aufbauen wollen, das durch die KI verdrängt wurde."
Die Podiumsdiskussion findet im Anschluss an die Markteinführung von Iris® AI und Aurora AI im April 2026 statt, der KI-nativen Neuerfindung von Social Media Management und Online-Communities, die unter der neu gestalteten Marke Khoros veröffentlicht werden. Beide Produkte wurden in weniger als 12 Monaten nach der Übernahme von Khoros durch IgniteTech entwickelt und ausgeliefert - eine Umsetzungsgeschwindigkeit, die durch die KI-DNA-Kultur des Unternehmens ermöglicht wurde.
Fortune Brainstorm Tech 2026 markiert das 25-jährige Jubiläum der Konferenz. Auf der Rednerliste stehen u. a. Meg Whitman, ehemalige Präsidentin und CEO von Hewlett Packard Enterprise, Sridhar Ramaswamy von Snowflake, Marc Lore von Wonder, Brian Schimpf von Anduril, Boris Cherny von Anthropic und Robert F. Smith von Vista Equity.
Informationen zu IgniteTech
IgniteTech ist ein globales, auf KI basierendes Unternehmenssoftwareunternehmen, das Organisationen dabei hilft, ihre Umsätze zu steigern, ihre Ausgaben zu optimieren und sich durch fortschrittliche, KI-gesteuerte Lösungen zu verändern. Mit über 30 Jahren Erfahrung im Bereich unternehmenskritischer Software hat IgniteTech eine Erfolgsbilanz bei der Übernahme von Unternehmen und Technologien aufgebaut, die von raschen Innovationen geprägt ist. Seit der Umstrukturierung des Unternehmens im Jahr 2023 zu einer KI-DNA-Organisation hat IgniteTech drei brandneue, zum Patent angemeldete, KI-gestützte Innovationen entwickelt: Eloquens® AI, MyPersonas® und Adminio™ AI, sowie KI-Funktionen für das gesamte Produktportfolio.
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In Thüringen ist ein großangelegtes Forschungsprojekt zur nächsten Generation der Nanostrukturierung gestartet. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Technischen Universität Ilmenau, der Friedrich-Schiller-Universität Jena und des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Optik und Feinmechanik (IOF) in Jena entwickeln gemeinsam eine Hochpräzisionsmaschine, die Nanostrukturen auf Flächen von bis zu einem Quadratmeter erzeugen und vermessen soll. Die geplante 3D-Nanolithographie- und Nanomessmaschine (3D-NLM) soll dabei eine Positionierungsgenauigkeit erreichen, die kleiner ist als ein Atom. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) unterstützt die erste Projektphase bis 2027 im Rahmen des Programms „Neue Geräte für die Forschung“ mit vier Millionen Euro.
Mit dem Vorhaben zielt das Konsortium auf eine Größenordnung, die bestehende Anlagen deutlich übertrifft. Bisher lassen sich hochpräzise Nanostrukturen auf photonischen Bauteilen nach Angaben der Projektbeteiligten nur bis zu einem Durchmesser von etwa 30 Zentimetern zuverlässig herstellen. Die neue Anlage soll Bearbeitungen und Messungen von Bauteilen mit Kantenlängen von bis zu einem Meter ermöglichen – und damit eine mehr als dreifache Vergrößerung der nutzbaren Fläche erschließen. Die Entwicklungsarbeiten an der Maschine sind angelaufen; das Gesamtprojekt ist in drei Phasen bis 2032 angelegt.
Nanostrukturen gelten seit rund zwei Jahrzehnten als Schlüsseltechnologie, weil sie Licht gezielt beeinflussen können, indem sie dessen Wellenlänge und Ausbreitung steuern. Solche Strukturen finden sich bereits heute in großflächigen Bauteilen, etwa in Displays moderner Fernsehgeräte, die auf Nanotechnologie basieren. Nach Einschätzung der Forscherinnen und Forscher reicht die Genauigkeit bestehender industrieller Lösungen jedoch nicht aus, um künftige Anforderungen in zentralen wissenschaftlichen und technologischen Anwendungsfeldern zu erfüllen.
Die in Thüringen entstehende 3D-NLM soll genau diese Lücke adressieren. Perspektivisch könnte die Maschine zur Fertigung und Charakterisierung elektronischer und photonischer Schaltkreise ebenso eingesetzt werden wie zur Herstellung von Hochleistungsoptiken für die Erdbeobachtung. Auch in der Energieforschung sehen die Projektpartner potenzielle Einsatzfelder. Durch die Kombination aus großflächiger Bearbeitung und atomnaher Präzision erhoffen sich die Beteiligten einen technologischen Sprung, der sowohl der Grundlagenforschung als auch der Entwicklung neuer Komponenten in der Optik- und Elektronikindustrie zugutekommen könnte.