KYIV, Ukraine, 14. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- EcoEnergy Expo 2026, eine führende Fachmesse für die Entwicklung erneuerbarer Energien in Osteuropa, wurde eröffnet in Kyiv. Unter dem Motto „Die Welt erleuchten" präsentiert DoGo Power seine intelligenten netzbildenden Energiespeicherlösungen (ESS), die maßgeschneiderte Technologien und Produkte liefern, um den Bedürfnissen des lokalen Gewerbe- und Industriemarktes (C&I) gerecht zu werden und erschwingliche, zuverlässige und stabile grüne Energie bereitzustellen.

Die Ukraine beschleunigt ihre Energiewende und den Ausbau erneuerbarer Energien und setzt sich ein offizielles Ziel von 1,5 bis 2 GW installierter Energiespeicherkapazität bis 2030. Gleichzeitig ist die ukrainische Agrarlieferkette als einer der weltweit wichtigsten Agrarexporteure zunehmend auf eine stabile Stromversorgung und dezentrale Energiequellen angewiesen, was zu einer wachsenden Nachfrage nach der Integration von Energiespeichern in die landwirtschaftliche Produktion und Forschung führt.
Die intelligente netzbildende Energieversorgungsanlage von Dogo Power ist darauf ausgelegt, reale lokale Bedürfnisse zu erfüllen. Die 4S-Plattform integriert vier Kernsysteme – EMS, PMS, PCS und BMS – tiefgehend über eine dreischichtige „Dispatch-Coordination-Control"-Architektur und erreicht so eine Reaktionszeit im Millisekundenbereich sowie einen nahtlosen Wechsel zwischen netzgekoppeltem und netzunabhängigem Betrieb innerhalb von 20 Millisekunden. Das System arbeitet auch in schwachen Stromnetzen mit einem Kurzschlussverhältnis (SCR) von 1 oder höher stabil. Ausgestattet mit der Eco KI-Tool-Serie, nutzt es intelligente Algorithmen, um die Energieverteilung und Betriebsparameter zu optimieren und so die Betriebs- und Wartungskosten über die gesamte Lebensdauer zu senken – ganz im Einklang mit den lokalen Anforderungen der Ukraine an eine verbesserte Netzstabilität und einen ferngesteuerten, wartungsfreundlichen Betrieb.
Für das C&I-Szenario vereint der Flaggschiff-Container mit 1,672 MWh und 10 Fuß Länge die Funktionen von sechs ESS -Schränken mit je 260 kWh+, einem Kombinationsschrank, einem On/Off-Grid-Schrank und einem Trenntransformator. Es reduziert die anfänglichen Investitionskosten CAPEX um 1,2 US-Cent/Wh und den ökologischen Fußabdruck um 35 %, während gleichzeitig die Arbeitskosten vor Ort gesenkt und die Projektlaufzeiten um 5-7 Tage verkürzt werden. Das Gerät arbeitet als autarkes Mikronetz, unterstützt verschiedene Energiequellen und ermöglicht innerhalb von 20 ms ein nahtloses Umschalten zwischen Netzanschluss und Inselbetrieb. Fein abgestufte Leistungsoptionen und die Kompatibilität mit Wechselrichtern von Drittanbietern helfen den Besitzern, die Systeme optimal zu dimensionieren und vorhandene Anlagen wiederzuverwenden.
Parallel zur Ausstellung veranstaltete DoGo Power einen thematischen Workshop mit dem Titel „Szenarioorientiert + Netzbildung + KI", der Experten für Netztechnologie, landwirtschaftliche Forschungseinrichtungen und Industriepartner zusammenbrachte. Im Rahmen des Workshops wurden Anwendungswege und Geschäftsmodelle für netzbildende Speicher zur Unterstützung der Netzstabilität, der Koordination dezentraler Energieerzeugung und integrierter landwirtschaftlicher Quell-Netz-Verbraucher-Speicher-Systeme erörtert, wobei eine branchenübergreifende Plattform für die industrielle Zusammenarbeit geschaffen wurde.
Während der Expo schloss DoGo Power Kooperationsvereinbarungen mit drei wichtigen Partnern ab. Gemeinsam mit dem Institut für Gartenbau der Nationalen Akademie der Agrarwissenschaften der Ukraine (IH NAAS) plant das Unternehmen, in den kommenden Jahren mehr als 200 intelligente netzbildende ESS in Chargen auf den Forschungsstandorten und Versuchsbetrieben des Instituts einzusetzen – und damit direkt Probleme wie den Verlust von Testdaten und die instabile Produktionsleistung aufgrund von Netzausfällen in landwirtschaftlichen Forschungsszenarien anzugehen und den kontinuierlichen, stabilen Betrieb des landwirtschaftlichen Forschungssystems zu unterstützen. Mit dem lokalen Industriepartner NotaTrade und MIF vereinbarte DoGo Power, gemeinsam Vertriebspartnern und Endnutzern zuverlässige ESS und umfassende Servicegarantien über die gesamte Lebensdauer bereitzustellen.
Mit Blick auf die Zukunft wird DoGo Power weiterhin mit lokalen ukrainischen Industriepartnern zusammenarbeiten und szenarioorientierte, netzbildende und intelligente, effizienzsteigernde Energiespeicherprodukte und -lösungen liefern, um eine zuverlässige technische Unterstützung für die Stabilität der Energieversorgung und den grünen Wandel des Landes zu gewährleisten.

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Die Exzellenzstrategie von Bund und Ländern stellt die Weichen für die nächste Förderperiode – und verschiebt die Gewichte im deutschen Wissenschaftssystem. Zu den bundesweit fünf neuen Exzellenzstandorten gehören die Technische Universität Darmstadt, die Goethe-Universität Frankfurt und die Johannes Gutenberg-Universität Mainz, die sich als Allianz der Rhein-Main-Universitäten (RMU) durchgesetzt haben. Ebenfalls erfolgreich waren in Nordrhein-Westfalen die Universität zu Köln sowie der Verbund Ruhr Innovation Lab aus TU Dortmund und Ruhr-Universität Bochum.
Für Hessen ist die Entscheidung ein Durchbruch: Erstmals tragen Universitäten des Landes ab 2027 den Titel „Exzellenzuniversität“. Die RMU-Allianz erhält nach Angaben des hessischen Wissenschaftsministeriums über sieben Jahre eine Förderung von insgesamt bis zu 155 Millionen Euro, finanziert zu 75 Prozent vom Bund. Wissenschaftsminister Timon Gremmels spricht von den ersten Exzellenzunis in Hessen und zugleich vom ersten länderübergreifenden Verbund in der Exzellenzstrategie. Ministerpräsident Boris Rhein bezeichnet den Titel als Meilenstein für die Forschungslandschaft des Landes. Ein mittelhessischer Verbund aus den Universitäten Gießen und Marburg blieb im Wettbewerb dagegen ohne Erfolg.
Auch Nordrhein-Westfalen stärkt seine Rolle als Hochburg der Spitzenforschung. Neben der Universität Köln, die den begehrten Status nach einer früheren Förderphase von 2012 bis 2019 zurückerhält, steigt der Verbund aus TU Dortmund und Ruhr-Uni Bochum als Ruhr Innovation Lab in den Kreis der Exzellenzuniversitäten auf. Nach Angaben des Düsseldorfer Wissenschaftsministeriums baut das Land damit seine Führungsposition aus. Die Universität Bonn und die RWTH Aachen hatten ihren Exzellenzstatus bereits im Frühjahr verteidigt, sodass NRW künftig mit vier Standorten vertreten ist. Ministerpräsident Hendrik Wüst wertet dies insbesondere als Signal für die internationale Sichtbarkeit des Ruhrgebiets als Wissenschafts- und Innovationsstandort.
In Bonn gaben Bundesforschungsministerin Dorothee Bär und der niedersächsische Wissenschaftsminister Falko Mohrs als Vize-Vorsitzender der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) neben den Standorten in Hessen und NRW auch die Universitäten Freiburg und Jena als neue Exzellenzunis bekannt. Für Einzeluniversitäten sieht das Programm Fördermittel von bis zu 15 Millionen Euro pro Jahr vor, bei Verbünden wie der Rhein-Main-Allianz oder dem Ruhr Innovation Lab können es bis zu 28 Millionen Euro sein. Damit wächst die Riege der Exzellenzuniversitäten, deren bisher neun Standorte – darunter Aachen, Bonn, Dresden, Hamburg, Heidelberg, Karlsruhe, München, Tübingen sowie die Berlin University Alliance – ihre Förderung bereits im Frühjahr um weitere sieben Jahre verlängert hatten. Der Titel ist jeweils an regelmäßige Überprüfungen der Fördervoraussetzungen geknüpft.