CLINTON TOWNSHIP, Michigan, 7. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Die Tweddle Group wurde von USA Today und deren Award-Partnern bei Energage, einer Organisation, die herausragende Arbeitsplatzkultur auszeichnet, als Top Workplace 2026 ausgezeichnet.

Laut einer gemeinsamen Erklärung von USA Today und Energage werden die Top Workplaces auf der Grundlage quantitativer Mitarbeiterrückmeldungen sowie anhand von Aussagen und demografischen Daten ermittelt, die im Rahmen von Arbeitsplatzumfragen erhoben wurden.
Dies ist das fünfte Jahr in Folge, in dem die Tweddle Group die Auszeichnung als Top Workplace erhält
Todd Headlee, Vorsitzender der Tweddle Group, führt den Erfolg auf die Teams des Unternehmens und die Qualität ihrer Arbeitsabläufe zurück. „Wir freuen uns sehr, diese Auszeichnung erneut erhalten zu haben", sagte Headlee. „Letztendlich kommt es jedoch auf die Bereitschaft zur Zusammenarbeit und den Innovationsgeist unserer Teams an."
Headlee sagte, die Mitarbeiter der Tweddle Group würden im Umgang mit ihren Kunden dieselbe Energie an den Tag legen wie untereinander. „Unsere Mitarbeiter setzen sich dafür ein, eine hervorragende Arbeitsplatzkultur zu schaffen. Dabei entwickeln sie stets neue, effektivere Methoden, um unseren Kunden bestmöglich zu dienen. Das ist eine großartige Leistung, die sie jeden Tag unter Beweis stellen", sagte Headlee.
Energage gibt an, Daten aus mehr als 23 Millionen Umfragen bei über 70.000 Organisationen gesammelt zu haben, wodurch ihre Standards „der genaueste verfügbare Benchmark" seien.
Um mehr über Top Workplaces zu erfahren, besuchen Sie TopWorkplaces.com.
Informationen zur Tweddle Group
Nach Überzeugung der Tweddle Group, eines Geschäftsbereichs der CJK Group, Inc., müssen Produkte einfach zu bedienen sein. Das Unternehmen bietet integrierte, mehrkanalige Informationslösungen, die jeden Aspekt des Post-Sale-Erlebnisses unterstützen – für Produktmanager, Techniker und insbesondere für die Verbraucher. Weitere Informationen finden Sie unter www.tweddle.com
Medienkontakt:
Lisa Ekstrom, Direktorin für Marketing und Design der Tweddle Group

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Eine große Mehrheit der Bundesbürger stellt sich laut einer neuen Erhebung gegen mögliche Einschnitte bei den Leistungen der Pflegeversicherung. 77 Prozent der erwachsenen Bevölkerung halten es für überhaupt oder eher nicht akzeptabel, den Zugang zu Pflegegraden zu erschweren. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage des Instituts YouGov im Auftrag des Sozialverbands VdK hervor, die Mitte April unter mehr als 2.300 Menschen durchgeführt wurde.
Die Befragten reagierten insbesondere sensibel auf Vorschläge, die Einstufung in einen höheren Pflegegrad zu verschärfen: 72 Prozent lehnen dies ab. Auch Kürzungen bei den Leistungen im niedrigsten Pflegegrad stoßen auf deutliche Vorbehalte. 71 Prozent bewerten eine Reduzierung der Leistungen in Pflegegrad 1 als überhaupt oder eher nicht akzeptabel. Nach Einschätzung des VdK könnten hiervon etwa Zuschüsse für den Hausnotruf oder für Pflegehilfsmittel betroffen sein. 55 Prozent äußerten sich zudem ablehnend zu möglichen Zusammenfassungen und Deckelungen von Leistungen.
Die Diskussion über die künftige Finanzierung der Pflegeversicherung läuft vor dem Hintergrund spürbarer Haushaltszwänge. Eine Bund-Länder-Arbeitsgruppe hatte bereits im Dezember Reformoptionen skizziert. Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) verwies damals auf begrenzte Mittel, die zielgerichteter eingesetzt werden müssten, und kündigte eine grundlegende Finanzreform der Pflegeversicherung bis Ende 2026 an. Die bestehenden Leistungen sollen dabei nach ihren Worten kritisch überprüft werden.
Im April stellte Warken Pläne für eine Pflegereform für Mitte Mai in Aussicht. Nach ihren Angaben klafft allein im kommenden Jahr eine Finanzierungslücke von sechs Milliarden Euro in der Pflegeversicherung. Die Ministerin betonte zugleich, Pflegebedürftige und ihre Angehörigen nicht allein lassen zu wollen. Parallel dazu hatte das Bundeskabinett erst kürzlich Gesetzesplänen zur Stabilisierung der gesetzlichen Krankenversicherung zugestimmt, die für gesetzlich Versicherte höhere Zuzahlungen und Leistungseinschnitte vorsehen – ein Signal, dass der finanzielle Spielraum im Gesundheitswesen insgesamt enger wird.