DONGGUAN, China,/PRNewswire/ -- Die City University of Hong Kong (Dongguan) hielt am 2. September 2026 ihre Eröffnungsfeier für das Studienjahr 2026 ab und begrüßte den dritten Jahrgang der Universität mit mehr als 1.300 Studierenden. Die Feier findet nur wenige Monate nach der Verleihung der Master-Abschlüsse an den ersten Absolventen der CityUHK (Dongguan) im Juni 2026 statt und unterstreicht damit die beeindruckende Entwicklung der Hochschule seit ihrer offiziellen Gründung im Jahr 2024.
Bei der Zulassung der Bachelor-Studierenden des Jahrgangs 2026 sind weitere Verbesserungen bei den Zulassungsstandards und der akademischen Gesamtqualität zu verzeichnen. Die CityUHK (Dongguan) zieht leistungsstarke Studierende aus den unterschiedlichsten Regionen des chinesischen Festlands an, wobei viele der zugelassenen Bewerber herausragende akademische Leistungen und kreatives Potenzial aufweisen, darunter auch Gewinner nationaler Wissenschaftsolympiaden.
Die Universität hat die Rekrutierung von Bachelor-Studierenden aus Hongkong, Macau und Taiwan ausgeweitet und gleichzeitig eine vielfältigere Gruppe internationaler Studierender aus aller Welt aufgenommen, wodurch die globale Lernatmosphäre auf dem Campus weiter gestärkt wurde.
Die CityUHK, die von THE regelmäßig als die internationalste Universität der Welt eingestuft wird, verfügt über eine globale Präsenz, die sich über führende akademische Einrichtungen erstreckt. Der Campus in Dongguan hat eine rasante Entwicklung durchlaufen und strategische Partnerschaften mit mehr als 40 weltweit führenden Einrichtungen geschlossen, darunter die University of Cambridge, das University College London, die UC Berkeley und die Universität Utrecht.
Auch die Masterstudiengänge der CityUHK (DG) haben sich im Jahr 2026 als äußerst wettbewerbsfähig und attraktiv erwiesen. Die Universität hat Bewerbungen von herausragenden Absolventen erhalten, darunter von der Peking-Universität, der Tsinghua-Universität und der Fudan-Universität. Zudem zieht sie Talente von weltbekannten Einrichtungen wie der Universität Hongkong, dem Imperial College London, der Nanyang Technological University, der University of California, Berkeley und der University of Melbourne an, was ihre wachsende internationale Anerkennung unter Nachwuchswissenschaftlern unterstreicht.
Die neuen Studierenden, die vielfältige kulturelle Hintergründe und neue Perspektiven mitbrachten, berichteten von ihren ersten Eindrücken und Erwartungen, als sie ihr Bachelor- bzw. Masterstudium an der CityUHK (Dongguan) begannen.
Meerim, die aus Kirgisistan stammt, hat sich aufgrund des hervorragenden akademischen Rufs und der integrativen Atmosphäre auf dem Campus für die CityUHK (Dongguan) entschieden. „Die CityUHK gehört zu den führenden Universitäten Asiens. Sie hat die internationalste Gemeinschaft, und der Campus der CityUHK (Dongguan) ist sehr lebendig und einladend." Sie versteht sich hervorragend mit ihrer Mitbewohnerin, wodurch sie sich auf ihrem neuen Campus wohl und zu Hause fühlt.
Osman, ein Studienanfänger aus Kasachstan, ist tief beeindruckt von der modernen Gestaltung und der ökologischen Ausrichtung des Campus. „Der Campus sieht brandneu aus. Außerdem ist es dort sehr grün, und ich kann sehen, wie die CityUHK (Dongguan) die natürliche Landschaft mit modernem architektonischem Design verbindet und so ein angenehmes Studien- und Lebensumfeld schafft." Er wies außerdem darauf hin, dass die einheimischen Studierenden freundlich sind und großes Interesse an den internationalen Studierenden zeigen, die aktiv auf die Neuankömmlinge auf dem Campus zugehen und mit ihnen in Kontakt treten.
An der Feier nahm eine hochkarätige Riege von Gästen und Hochschulleitern teil, darunter ZHOU Yu, Mitglied der Chinesischen Akademie der Ingenieurwissenschaften und Vizepräsident der Chinesischen Vereinigung für Hochschulbildung; YU Yang, stellvertretender Generalsekretär der Chinesischen Bildungsvereinigung für internationalen Austausch; CHUNG Shui-ming, Pro-Kanzler der CityUHK und Ehrenvorsitzender der Bildungsstiftung der CityUHK (Dongguan); Michael NGAI, Ratsvorsitzender der CityUHK; Chun-Sing LEE, amtierender Präsident der CityUHK und Vorsitzender des Verwaltungsrats der CityUHK (Dongguan); DUAN Baoyan, Mitglied der Chinesischen Akademie der Ingenieurwissenschaften und Präsident der CityUHK (Dongguan); sowie Tayyeb Shah, Vizepräsident und designierter Präsident der European Association for International Education (EAIE). An der Veranstaltung nahmen geladene Gäste, Lehrkräfte und neue Studierende teil; den Vorsitz führte Lu Chun, geschäftsführender Präsident der CityUHK (Dongguan) und Vizepräsident der CityUHK.
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Im Streit um die Behandlung sogenannter Heavy User im Mobilfunk hat das nordrhein-westfälische Oberverwaltungsgericht (OVG) die Bundesnetzagentur vorläufig in die Schranken gewiesen. Die Bonner Aufsichtsbehörde hatte einem bundesweit tätigen Mobilfunkanbieter untersagt, Kunden mit unbegrenztem oder sehr großem Datenvolumen bei überlasteten Funkzellen mit geringerer Priorität zu bedienen. Diese Form der sogenannten Depriorisierung darf nach der einstweiligen OVG-Entscheidung vorerst weiter angewendet werden. Der Beschluss im Eilverfahren ist nicht anfechtbar.
Nach Auffassung des 13. Senats ist derzeit offen, ob die entsprechende Vertragsklausel des Anbieters mit europäischem Recht vereinbar ist. Im Kern geht es um die Frage, ob eine nachrangige Behandlung von Vielnutzern eine nicht gerechtfertigte Ungleichbehandlung von Kunden darstellt. Bevor in der Hauptsache entschieden wird, will das OVG Münster den Europäischen Gerichtshof (EuGH) um eine Vorabentscheidung bitten. Damit wird der Konflikt um Datenpriorisierung und Netzmanagement auf die europäische Ebene verlagert.
Gegenstand des Verfahrens ist insbesondere, ob der Datentransport datenintensiver Anwendungen wie hochauflösendem Videostreaming während einer Netzüberlastung eingeschränkt oder verlangsamt werden darf. Der betroffene Mobilfunkanbieter sieht dies in seinen Allgemeinen Geschäftsbedingungen vor, um Kapazitäten in ausgelasteten Funkzellen zu steuern. Die Bundesnetzagentur hatte angeordnet, dass diese Klausel nicht umgesetzt werden darf und damit faktisch einen Riegel vor entsprechende Maßnahmen gegen Heavy User geschoben.
In der Vorinstanz hatte sich die Bundesnetzagentur noch durchgesetzt: Das Verwaltungsgericht Köln hatte die Position der Behörde bestätigt. Das OVG änderte diese Entscheidung nun (Az. 13 B 1232/25) und gab dem Anbieter im Eilverfahren Recht. Mit der geplanten Vorlage an den EuGH dürfte der Fall Signalwirkung für die Auslegung europäischer Vorgaben zur Gleichbehandlung von Internetverkehr und zu den Spielräumen der Netzbetreiber beim Umgang mit stark belasteten Mobilfunkzellen entfalten.