SEOUL, Südkorea, 11. August 2026 /PRNewswire/ -- CyberLogitec, eine Tochtergesellschaft der Eusu Holdings und weltweit führender Spezialist für IT-Lösungen in den Bereichen Schifffahrt, Hafenbetrieb und Logistik, gab bekannt, dass das Unternehmen einen Vertrag mit Incheon Global Container Terminal (IGCT) über die Lieferung seines Terminal-Betriebssystems (TOS) für die Phasen 1 und 2 des automatisierten Containerterminals im neuen Hafen von Incheon unterzeichnet hat.

Das Projekt, dessen Inbetriebnahme für das Jahr 2028 angestrebt wird, umfasst den Bau des ersten vollautomatisierten Containerterminals im Hafen von Incheon. CyberLogitec wird seine OPUS Terminal-Software einsetzen, um eine integrierte digitale Betriebsplattform zur Steuerung der gesamten Terminal-Arbeitsabläufe zu etablieren.
Incheon New Port Phase 1-2 ist das erste Containerterminal in Südkorea, das eine hybride Anordnungsstruktur nutzt. Auf der Grundlage modernster automatisierter Anlagen – darunter Doppelwagen-Kai-Containerkräne (Double-Trolley Quayside Container Cranes, DTQC), automatisierte schienengeführte Portalkräne (Automated Rail-Mounted Gantry Cranes, ARMGC) sowie fahrerlose Transportfahrzeuge (Automated Guided Vehicles, AGV) – ist für die Anlage geplant, die betriebliche Effizienz und Produktivität durch die Automatisierung aller Terminalprozesse im Bereich der Liegeplätze, des Lagerplatzes und der Zugangskontrollen zu maximieren.
Im Rahmen des Projekts wird CyberLogitec ein auf OPUS Terminal basierendes TOS implementieren, das den Betrieb von Liegeplätzen, Schiffen, Lagerplätzen und Toren auf einer einzigen einheitlichen Plattform verwaltet. Das System wird mit automatisierten Anlagensteuerungssystemen vernetzt, um die Betriebsplanung und die Umsetzung vor Ort zu unterstützen und auf der Grundlage von Echtzeit-Betriebsdaten eine stabile und effiziente Betriebsumgebung zu schaffen.
Die Betreibergesellschaft IGCT ist ein Joint Venture, das von den Logistik- und Reedereiunternehmen Hanjin Logistics, Sun Kwang, E1, KMTC und HMM gegründet wurde und an dem sich auch die Hafenbehörde von Incheon (IPA) beteiligt, um das Terminal des Projekts „Incheon New Port Phase 1–2" zu betreiben.
Dieser Vertrag spiegelt die Anerkennung der weltweiten und inländischen Erfahrung von CyberLogitec beim Bau automatisierter Containerterminals sowie der Fähigkeiten des Unternehmens bei der Integration automatisierter Anlagen wider. Auf der Grundlage des technischen Fachwissens und des betrieblichen Know-hows, das bei früheren Projekten zur Terminalautomatisierung gesammelt wurde, plant das Unternehmen, die erfolgreiche Inbetriebnahme und den stabilen Betrieb des neuen Terminals zu unterstützen.
CyberLogitec baut seine globale Präsenz weiter aus, indem das Unternehmen OPUS Terminal an bedeutende internationale Häfen liefert, darunter das Ausbauprojekt am halbautomatisierten TTI-Terminal in Algeciras (Spanien) und am Hafen von Shuwaikh in Kuwait. Für die Zukunft beabsichtigt das Unternehmen, seine Ausrichtung auf den heimischen und globalen Markt für intelligente Häfen auf der Grundlage seiner Erfahrungen mit der Einführung automatisierter Terminals weiter zu verstärken.
Informationen zu CyberLogitec
CyberLogitec ist ein weltweit tätiger Anbieter von Terminal-Betriebssystemen und IT-Lösungen für die Logistikbranche. Die Flaggschiff-Lösung „OPUS Terminal" unterstützt den Betrieb von Containerterminals weltweit, während die „Digital Twin"- und Smart-Terminal-Technologien den Kunden dabei helfen, ihre betriebliche Effizienz, die Transparenz der Abläufe und die Terminalleistung zu verbessern.
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In Sachsen bleiben trotz anhaltend hoher Nachfrage nach qualifizierten Fachkräften mehr als 8.000 Lehrstellen unbesetzt. Besonders das Handwerk und technische Berufe stehen unter Druck, geeigneten Nachwuchs zu finden. Das sächsische Wirtschaftsministerium reagiert mit einer Offensive für Ausbildung und Qualifikation und nimmt dabei gezielt das Handwerk in den Blick.
„Eine gute Ausbildung eröffnet jungen Menschen hervorragende Perspektiven. Gerade in Zeiten von Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz bleibt klar: Viele Leistungen im Handwerk lassen sich nicht einfach automatisieren“, sagte Wirtschaftsminister Dirk Panter (SPD) der Deutschen Presse-Agentur. Künstliche Intelligenz könne weder Kabelbäume binden noch Gebäudetechnik installieren oder Industrieanlagen warten, betonte der Minister. Ziel sei es, für angehende Fachkräfte die „besten Bedingungen für Ausbildung und Aufstieg“ im Freistaat zu schaffen.
Allein im Handwerk wird in Sachsen in rund 130 Berufen ausgebildet. Der Bedarf ist groß, insbesondere in technischen und handwerklichen Bereichen. „Wer dort einsteigt, kann großartig Karriere machen“, wirbt Jörg Dittrich, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks. Unternehmen im Freistaat melden seit Jahren einen wachsenden Bedarf an qualifizierten Kräften – zugleich bleibt ein erheblicher Teil der angebotenen Lehrstellen unbesetzt.
Politik und Handwerk wollen deshalb auch früher ansetzen und die Berufsorientierung an Schulen stärken. Dittrich berät dazu gemeinsam mit der Chemnitzer Fleischermeisterin und Bundestagsabgeordneten Nora Seitz (CDU) sowie Sachsens Kultusminister Conrad Clemens (CDU), wie Jugendliche stärker für eine berufliche Laufbahn im Handwerk gewonnen werden können. Wirtschaftsminister Panter will sich zudem vor Ort ein Bild von moderner Ausbildung und Aufstiegschancen machen – unter anderem im Zentrum für Aus- und Weiterbildung Leipzig und beim Handwerksunternehmen Elektro-Anlagenbau Rübner GmbH & Co. KG.