BEIJING, Sept. 20, 2026 /PRNewswire/ -- This is a report from china-asean-media.com.

On September 18, the China Arbitration Summit 2026 & China High-level Dialogue on Maritime and Commercial Arbitration was held in Beijing. The event was jointly hosted by the China International Economic and Trade Arbitration Commission (CIETAC), the China Maritime Arbitration Commission (CMAC), the United Nations Commission on International Trade Law (UNCITRAL), and the All China Lawyers Association (ACLA). Nearly 390 representatives from 41 countries and regions attended in person, while online coverage attracted more than 5.14 million views from 55 countries and regions.
In his remarks, Nie Wenhui, Vice Chairman of the China Council for the Promotion of International Trade (CCPIT), called for innovation in arbitration theory, institutions, practice, and culture, as well as rules responsive to contemporary needs, technology-enabled services, and an open and inclusive arbitration ecosystem.
Gao Xiaoli, Vice President of the Supreme People's Court and Justice of the Second Rank, said Chinese courts have worked to foster an "arbitration-friendly" judicial environment through judicial interpretations, annual reports, and joint training for arbitrators and judges. She added that courts would continue improving judicial review of arbitration and supporting its role in international commercial dispute resolution.
Anna Joubin-Bret, Secretary of UNCITRAL, noted that the forum coincided with the 60th anniversary of UNCITRAL and the 70th anniversary of CIETAC. She commended CIETAC's participation in UNCITRAL discussions on issues including electronic arbitral awards and artificial intelligence in arbitration.
CIETAC also released the CIETAC Belt and Road International Arbitration Typical Cases, comprising 12 representative cases involving disputes across multiple regions and sectors, including mining, rail transit, port trade, energy infrastructure, engineering projects, and enforcement of awards.
The commission also signed cooperation agreements with arbitration institutions from Africa, Kyrgyzstan, and Vietnam, covering joint events, information sharing, arbitrator recommendations, and hearing facilities.
Under the theme "International Arbitration in a Changing World," more than 30 Chinese and international experts discussed arbitration order, governance, and core values. The forum was the flagship event of the 14th China Arbitration Week, which featured 77 seminars across 40 cities in 10 countries and regions from September 15 to 21.
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Mit einem Gottesdienst und einer Abschlusspressekonferenz endet an diesem Donnerstag in Fulda die Herbstvollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz. Unter der Leitung ihres neuen Vorsitzenden, des Münsteraner Bischofs Heiner Wilmer, haben die katholischen Bischöfe seit Montag eine Vielzahl gesellschafts- und kirchenpolitischer Themen beraten. Auf der Agenda standen Fragen der demokratischen Kultur in Deutschland, die Aufarbeitung sexuellen Missbrauchs, ethische Konfliktfelder wie Leihmutterschaft sowie der Umgang mit neuer Technologie wie Künstlicher Intelligenz. Hinzu kamen innerkirchliche Schwerpunkte wie die Entwicklung der Erwachsenentaufen, die Mitwirkung von Laien und der Einsatz in sozialen Medien.
Deutlich positionierten sich die Bischöfe zum politischen Klima im Land. Wilmer warnte mit Blick auf eine mögliche Regierungsbeteiligung der AfD in Sachsen-Anhalt vor einem „Paradigmenwechsel“. Die Partei stelle die Grundwerte des gesellschaftlichen Zusammenlebens infrage und wolle „ein anderes Deutschland“, sagte der Vorsitzende zum Abschluss der Beratungen. Besonders kritisch sehen die Bischöfe, dass einige Positionen der AfD aus ihrer Sicht mit dem christlichen Glauben und dem zugrunde liegenden Gottes- und Menschenbild nicht vereinbar seien.
Der DBK-Vorsitzende stellte sich demonstrativ hinter den Magdeburger Bischof Gerhard Feige und das Bistum Magdeburg, vor allem mit Blick auf Spekulationen über mögliche Folgen einer AfD-geführten Landesregierung. Diskutiert wird in diesem Zusammenhang, ob etwa der Einzug der Kirchensteuer zur Disposition stehen könnte. Die Kirche müsse „mit allem rechnen“ und stelle sich so auf, „dass wenn große Erschütterungen kommen sollten, wir gewappnet sind“, betonte Wilmer. Es dürfe nicht sein, dass ein Bistum durch politische Weichenstellungen im Nachteil sei.
Die Bischöfe sehen sich zugleich mit einem Stimmungsumschwung in Teilen ihrer eigenen Basis konfrontiert. Nach Aussage Wilm ers ist es „erschreckend“, wenn rund 30 Prozent der Katholikinnen und Katholiken in Ostdeutschland die AfD wählen, die in Sachsen-Anhalt als gesichert rechtsextrem eingestuft ist. Als Antwort auf wachsenden Antisemitismus und gesellschaftliche Polarisierung verweist die Bischofskonferenz auf die jüdisch-christliche Tradition, auf Menschenwürde und Solidarität. Auftrag der Kirche sei es, mit den Menschen zu reden, ihnen zuzuhören und so den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken.
Neben der politischen Lage blieb die Kirche bei der Vollversammlung auch mit eigenen Reform- und Krisenthemen befasst. Die Bischöfe berieten über weitere Schritte bei der Aufarbeitung von sexuellem Missbrauch und diskutierten, wie Laien stärker an Entscheidungsprozessen beteiligt werden können. Zudem rückten neue Handlungsfelder in den Blick: Die wachsende Bedeutung von Social Media und der Einsatz Künstlicher Intelligenz in Pastoral und Verwaltung werfen für die Kirche Fragen nach Verantwortung, Transparenz und ethischen Leitplanken auf. Die Beschlüsse und Leitlinien der Konferenz sollen in den kommenden Monaten in den Diözesen konkretisiert werden.