EL SEGUNDO, Kalifornien, 3. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Cambium, ein globaler Innovator im Bereich Hochleistungsmaterialien, der Produkte mit beispielloser Geschwindigkeit liefert, gab heute die Markteinführung von ApexShield 3000 bekannt, einer Hochtemperatur-Phthalonitril-Beschichtung, die für Metall- und Verbundsubstrate entwickelt wurde, die in extremen thermischen Umgebungen eingesetzt werden. Die Beschichtung unterstützt Anwendungen vom Hyperschallflug bis hin zur EMI- und RF-Abschirmung für elektronische und kommerzielle Programme, die eine auf die Wellenlänge abstimmbare Leistung erfordern.

ApexShield 3000 ist eine sprühbare, lösungsmittelbasierte 1-Komponenten-Flüssigkeit, die bereits bei Temperaturen von 215°C (419°F) aushärtet und eine anhaltende Betriebsleistung bis 315°C (600°F) bietet, mit einer Kurzzeitfähigkeit bis 427°C (800°F). Das System erfordert keine Kühllagerung und ist in Quarts, Gallonen und Fässern erhältlich und unterstützt sowohl die Entwicklung von Prototypen als auch Programme im Produktionsmaßstab.
Die Beschichtung kann mit leitenden und nicht leitenden Füllstoffen versehen werden, so dass die Ingenieure die Leistungsmerkmale an die spezifischen Anforderungen des Programms anpassen können. Technisches Datenblatt erhältlich unter cambiumglobal.com.
Cambium unterscheidet sich nicht durch eine einzelne Klasse fortschrittlicher Materialien, sondern durch einen einzigartigen Entwicklungsansatz, der den Kunden alle Aspekte der molekularen Entdeckung, der Produktentwicklung, der Zertifizierung und Qualifizierung sowie der schnellen, skalierbaren Herstellung in den USA und Europa bietet - alles unter einem Dach.
„ApexShield 3000 bietet Ingenieuren eine praktische, leistungsstarke Lösung für den Schutz von Strukturen, die in Umgebungen arbeiten, in denen Standardbeschichtungen versagen", sagte James Griffin, CTO von Cambium. „Die Kombination aus sprühbarer Anwendung, Lagerung bei Raumtemperatur und validierter Hochtemperaturleistung macht dies zu einem einsatzfähigen Werkzeug für Hersteller in der Verteidigungs- und Luftfahrtindustrie, die unter echten Produktionsbeschränkungen arbeiten."
ApexShield 3000 baut auf Cambiums wachsendem Portfolio von Materialien auf Phthalonitril-Basis auf, darunter das Harzsystem ApexShield 1000, das die Herstellungszyklen von Kohlenstoff-Kohlenstoff-Teilen für Hyperschallanwendungen um 70-80 % reduziert hat.
Informationen zu Cambium
Cambium setzt neue Maßstäbe bei der Entdeckung, Entwicklung und Herstellung moderner Materialien. Das Unternehmen entwickelt fortschrittliche Materialien für Hochleistungsanwendungen zu Lande, in der Luft, zu Wasser und im Weltraum. Dazu gehören auch molekulare Innovationen, die KI-gesteuertes Moleküldesign mit modernster Chemie, Materialwissenschaft und Biologie verbinden. Das Unternehmen bietet eine außergewöhnliche Geschwindigkeit vom Konzept bis zur Produktion und Qualifizierung. Die Herstellung erfolgt über eine sichere, flexible und skalierbare inländische Lieferkette, die es Innovatoren aus dem Verteidigungsbereich und der Wirtschaft ermöglicht, schnell vom Prototyp zur Serienfertigung überzugehen. Besuchen Sie cambiumglobal.com
Weitere Informationen erhalten Sie von Stephan Herrera, Mitbegründer, Chief Marketing Officer und Head of Government Affairs unter stephan.herrera@cambiumglobal.com


Foto - https://mma.prnewswire.com/media/2993831/ApexShield3000_aerospaceImage.jpg
Foto - https://mma.prnewswire.com/media/2993832/ApexShield3000_electronics_Image.jpg
Logo - https://mma.prnewswire.com/media/2292787/Cambium_orange_Logo.jpg
Ein Zwischenfall mit einem Kleinflugzeug hat am Montagnachmittag den Flugbetrieb am Hamburger Flughafen vorübergehend zum Erliegen gebracht. Eine aus Cannes kommende Maschine setzte bei der Landung mit der Nase auf und wurde dabei beschädigt, wie ein Flughafensprecher mitteilte. Verletzt wurde niemand. Nach Angaben des Sprechers war das Flugzeug in Hamburg gelandet und „dabei zu Schaden gekommen“.
Dem Boulevardblatt „Bild“ zufolge verlor das Kleinflugzeug beim Aufsetzen sein Bugrad und setzte anschließend mit der Flugzeugnase auf der Piste auf. An Bord sollen zwei Personen gewesen sein. Offiziell bestätigt wurden zunächst der Schaden an der Maschine und das Ausbleiben von Verletzten. Um welche Art von Flug handelte, wurde zunächst nicht detailliert erläutert; laut „Bild“ soll es sich um eine Socata TBM-700C gehandelt haben.
Die Beschädigung der Maschine führte dazu, dass der komplette Flugbetrieb in Hamburg zeitweise gestoppt werden musste. Während der Bergung des Flugzeugs und der anschließenden Reinigung der Start- und Landebahn waren weder Starts noch Landungen möglich. „Das muss sehr gewissenhaft gereinigt werden“, sagte der Sprecher. Schon kleinste Trümmerteile könnten beim Starten und Landen gefährlich für andere Flugzeuge werden.
Die betroffene Maschine traf gegen 16 Uhr am Hamburger Flughafen ein. Spezialisten sollen nun untersuchen, wie es zu dem Vorfall kommen konnte. Der Flughafen nahm den Betrieb wieder auf, nachdem das Kleinflugzeug geborgen und die Bahn gereinigt worden war. Mit Verspätungen und Umleitungen war in der Folge zu rechnen, während sich der Verkehr schrittweise normalisierte.