Bull Moose Tube Company Completes Acquisition of Hanna Steel Corporation

01.09.2026

Transaction expands Bull Moose Tube's manufacturing footprint and strengthens its ability to serve customers across key end markets

CHESTERFIELD, Mo., Sept. 1, 2026 /PRNewswire/ -- Bull Moose Tube Company ("Bull Moose"), a leading manufacturer of steel pipe and tubing products, today announced the successful completion of its acquisition of Hanna Steel Corporation ("Hanna"), a leading producer of structural and mechanical steel tubing with operations in Alabama and Illinois, a coil-coating facility in Alabama, and Hanna Truck Line, Inc.  Hanna Steel will now operate as a division of Bull Moose Tube Company.

"We are pleased to officially welcome Hanna Steel to the Bull Moose family," said John Krupinski, Chief Executive Officer of Bull Moose Tube Company.  "I would like to thank everyone who helped make this transaction possible.  We look forward to this next chapter together."

Jill Cunningham, Vice Chair of Hanna Steel Corporation, added, "On behalf of the Hanna family, I would like to thank our employees, customers, suppliers, and advisors for their support throughout this process.  We are proud of what Hanna has accomplished, and confident Bull Moose Tube is the right long-term home for our business and our people."

Chairman of Bull Moose Tube Company, the Hon. Ambar Paul, said, "My father, The Rt. Hon. Lord Swraj Paul, built our businesses on integrity, partnership, and long-term stewardship.  We are honored to welcome Hanna Steel to the Bull Moose family and look forward to continuing its proud tradition of serving customers and communities."

Brown Gibbons Lang & Company (BGL) served as exclusive financial advisor to Bull Moose Tube Company, and Spencer Fane LLP acted as legal counsel.

Jefferies LLC served as exclusive financial advisor to Hanna Steel Corporation, and Bradley Arant Boult Cummings LLP acted as legal counsel.

About Bull Moose Tube Company

Bull Moose Tube Company is part of the Caparo Bull Moose Group of Companies. The company operates manufacturing facilities across the United States and offers one of the largest ranges of welded steel tubing in North America. Bull Moose Tube products serve a wide variety of applications including commercial construction, infrastructure, fire protection, heavy equipment, transportation, and engineered products.

About Hanna Steel Corporation

Hanna Steel Corporation is headquartered in Hoover, Alabama, with tubing operations in Tuscaloosa, Alabama, and Pekin, Illinois. The company also operates a coil-coating facility in Fairfield, Alabama, and Hanna Truck Line, its in-house transportation business.

CONTACT:

marketing@bullmooseindustries.com

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Französische Budgetpläne lösen Kursdruck auf Rheinmetall-Aktie aus

15.06.2026

Die Zukunft des deutsch-französischen Panzerprojekts MGCS gerät zunehmend ins Wanken. Armin Papperger, Vorstandschef des Düsseldorfer Rüstungskonzerns Rheinmetall, schließt einen Rückzug Frankreichs aus dem Vorhaben nicht mehr aus. In einem Interview mit der „Welt am Sonntag“ sprach er von einem „Gefahrenszenario“, betonte allerdings, dass bislang keine endgültigen Entscheidungen gefallen seien. Die Diskussionen kommen zu einem Zeitpunkt, an dem mit dem Ende des Kampfflugzeugprojekts FCAS (Scaf) bereits ein anderes zentral geplantes Vorzeigeprojekt der Verteidigungskooperation zwischen Berlin und Paris gescheitert ist.

Nach Informationen Pappergers plant Frankreich, das Budget für das „Main Ground Combat System“ (MGCS) drastisch zu kürzen. Im Gespräch ist demnach ein Ansatz von weniger als der Hälfte der ursprünglichen Planungen. Zwar unterstrich der Rheinmetall-Chef, dass es „null Entscheidungen über das finale Budget“ gebe, doch ein reduzierter Finanzrahmen hätte nach seiner Einschätzung unweigerlich die Streichung von Leistungsumfängen und weitere Verzögerungen zur Folge. „Wenn man weniger Geld zur Verfügung hat, wird man nicht schneller, und wir sind jetzt schon sehr langsam“, sagte er. Bereits jetzt liegt das Programm, das seit rund einem Jahrzehnt läuft, weit hinter den ambitionierten politischen Ankündigungen zurück.

Das MGCS-Projekt wurde auf Initiative der Regierungen Frankreichs und Deutschlands gestartet, um ein gemeinsames, plattformübergreifendes Bodenkampfsystem zu entwickeln, das ab etwa 2040 die Kampfpanzer Leopard 2 und Leclerc ersetzen soll. Beteiligt sind neben Rheinmetall der französische Technologiekonzern Thales sowie KNDS – ein Zusammenschluss des deutschen Herstellers Krauss-Maffei Wegmann und des staatlichen französischen Rüstungsunternehmens Nexter. Trotz der politischen Bedeutung des Vorhabens sind die finanziellen Mittel bislang überschaubar: Die vier Partnerunternehmen haben in rund zehn Jahren zusammen lediglich 25 Millionen Euro erhalten, was Papperger als „offensichtlich sehr wenig Geld“ bezeichnete.

Parallel zum schleppend verlaufenden MGCS treiben Rheinmetall und KNDS Deutschland auf deutscher Seite bereits eine Zwischenlösung voran. Der in der Militärfachpresse inoffiziell „Leopard 3“ genannte neue Kampfpanzer soll nach aktueller Planung Anfang der 2030er Jahre in Dienst gestellt werden und damit die Lücke überbrücken, bis ein mögliches MGCS-System verfügbar wäre. Für MGCS selbst wird die Einsatzreife derzeit erst in den 2040er Jahren erwartet – ein Zeithorizont, den Papperger als „eine Wahnsinnszeit“ bezeichnete. Vor diesem Hintergrund stellte er die grundsätzliche Realisierung des Projekts offen in Frage: „Ich kann heute nicht sagen, ob es überhaupt ein MGCS geben wird.“ Die jüngsten Budgetüberlegungen in Paris verstärken diese Unsicherheit und nähren Zweifel daran, ob Europa den angestrebten gemeinsamen Panzer der Zukunft tatsächlich auf die Spur bringen kann.