HAMBURG, Deutschland, 23. September 2026 /PRNewswire/ -- Wenn der Sommer zu Ende geht, werden Wohnzimmer und Schlafzimmer wieder zu wichtigen Rückzugsorten, an denen man Zeit mit Familie und Freunden in entspannter Umgebung verbringt. Mit den Bettdecken, Bettwäschesets und den Kuscheldecken von Bedsure lassen sich beide Bereiche einfach mit kuscheligen und komfortablen Winter-Must-haves ausstatten – und das mit starken Discounts während der Amazon Prime Days vom 6. bis 7. Oktober.
Kuschelig-wohlige Nachtruhe dank Baumwollhülle
Die sanften Baumwollgewebe des Bedsure 100% Cotton Percale Weave Duvet Cover Set (UVP*: 54,99 EUR; Discount bis zu 20%) und des Bedsure Muslin Duvet Cover (UVP*: 77,99 EUR; Discount bis zu 20%) sind ideal für beheizte Schlafräume. Die 100% OEKO-TEX®-zertifizierte Baumwolle ist schadstofffrei und eignet sich besonders für sensible Hauttypen und alle, die leicht unter Nachtschweiß leiden.
Wenn Bettdecke zu Bettwäsche wird: Bettdecken ohne Bezug mit sanftem Hautgefühl
Die Bedsure Bettdecke Ohne Bezug 300 GSM (UVP*: 49,99 EUR; Discount bis zu 26%) ist die allergikerfreundliche Lösung. Das atmungsaktive OEKO-TEX®-100-zertifizierte Polyestergewebe bietet vor allem Menschen mit empfindlicher Haut und Haushalte mit Haustieren erholsamen Schlaf. Die Bedsure Daunenbettdecke – 30% Daunen, Baumwoll-Mischbezug (UVP*: 79,99 EUR, Discount: bis zu 15%) verteilt die Wärme optimal und sorgt für eine wohltuende Wärme direkt am Körper.
Leicht umhüllt, trotzdem kuschelig-warm: Das Prinzip der Extra-Schicht
Für einen kuscheligen Abend oder beim Kaffee am Morgen auf der Couch sind leichte Kuscheldecken wie die Bedsure Kuscheldecke in Kord-Optik (UVP*: 30,99 EUR; Discount bis zu 26%), Bedsure Kunstfell-Kuscheldecke mit Bubble-Struktur (UVP*: 23,99 EUR, Discount: bis zu 17%) oder die Bedsure Sherpa Kuscheldecke (UVP*: 27,99 EUR, Discount: bis zu 28%) genau richtig. Sie sind nicht nur extra-kuschelig, sondern auch angenehm warm und dennoch leicht.
*Unverbindliche Preisempfehlung. Preise liegen im Ermessen des Handels. Rabattstaffelungen variieren nach Farbe und Größe.
Über Bedsure
Bedsure ist eine Marke für einen kuschelig-weichen, stilvollen und gemütlichen Lebensstil im Alltag, die sanfte Bettwäsche, Kuschel- und Tagesdecken und Wohn-Essentials für den Alltag entwirft. Mit mehr als fast fünf Jahrzehnten Textil-Know-how vereint Bedsure sorgfältig ausgewählte Materialien, praktisches Design und gleichbleibende Qualität in den Bereichen Bettwäsche, Schlaflösungen, stilvollen Kollektionen, Produkte aus natürlichen Materialien und Haustierartikel. Geleitet von dem "Get Cozy"-Versprechen, trägt Bedsure dazu bei, jeden Tag im eigenen Zuhause entspannter, stilvoller und nach dem eigenen Stil zu gestalten. Weitere Informationen finden Sie auch auf der Website.
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Der hessische Ministerpräsident Boris Rhein (CDU) hat eine Neujustierung des Umgangs mit der AfD im Bundestag gefordert und damit eine innerparteiliche wie parlamentarische Grundsatzdebatte angestoßen. In einem Interview mit dem Magazin „Stern“ plädierte der CDU-Politiker dafür, der AfD die ihr nach dem üblichen Verteilungsschlüssel zustehenden Vorsitzendenposten in den Fachausschüssen des Bundestags nicht länger zu verwehren. „Die Partei ist gewählt, und so sollte man mit ihr auch umgehen“, sagte Rhein und verwies darauf, dass die AfD im hessischen Landtag und in anderen Länderparlamenten bereits Ausschussvorsitze innehat.
Im Bundestag verfügt die AfD wie die anderen Fraktionen über ein Vorschlagsrecht für bestimmte Ausschussvorsitze. Bisher scheiterte sie jedoch regelmäßig daran, dass ihre Kandidatinnen und Kandidaten bei den Wahlen in den Ausschüssen nicht die Unterstützung der Abgeordneten der übrigen Parteien erhielten und damit die nötigen Mehrheiten verfehlten. Eine Klage der AfD-Bundestagsfraktion vor dem Bundesverfassungsgericht blieb im September 2024 ohne Erfolg; Karlsruhe sah keinen Anlass, in das Verfahren der Ausschussbesetzungen einzugreifen. Politisch aber gewinnt die Frage durch Rheins Vorstoß neue Brisanz.
Rhein grenzt sich zugleich von einer inhaltlichen Annäherung an die AfD ab und lehnt ein Verbotsverfahren gegen die Partei ab. Er halte das vielzitierte Bild einer „Brandmauer“ für falsch, betonte der CDU-Landeschef. Für die Union gelte: „Wir grenzen uns klar von der AfD ab, aber wir grenzen die Partei nicht aus.“ Das müsse sich auch in der Parlamentsarbeit widerspiegeln. Anstelle juristischer Schritte warb Rhein dafür, die AfD politisch zu stellen: Die CDU müsse den Wählerinnen und Wählern „ein besseres Angebot machen“ und die „Deutungshoheit über die Alltagsfragen“ zurückgewinnen. Eine Zusammenarbeit mit der AfD setze aus seiner Sicht eine „Politik der klaren roten Linien“ voraus.
Die AfD bewertet die Äußerungen des hessischen Regierungschefs als Signal eines sich abzeichnenden Kurswechsels in der Union. Der Parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Bundestagsfraktion, Bernd Baumann, sprach gegenüber der Nachrichtenagentur AFP von einem „überfälligen“ Schritt und einem Zeichen für ein „generelles Umdenken in der CDU“. Die Forderung nach Ausschussvorsitzen sei „nur der erste Schritt – weitere werden folgen“, prognostizierte Baumann. Angesichts jüngster Wahlergebnisse sehe er die Union unter Druck, ihre bisherige Ausgrenzungsstrategie zu überdenken. Koalitionsfraktionen im Bundestag wiesen einen von Rhein geforderten Kurswechsel allerdings zurück und halten bislang an der Linie fest, AfD-Kandidaten für Ausschussvorsitze nicht zu unterstützen.
In den Fachausschüssen des Bundestags wird ein Großteil der inhaltlichen Gesetzgebungsarbeit vorbereitet. Die Vorsitzenden spielen eine zentrale Rolle bei der Organisation der Beratungen und der Tagesordnungsgestaltung. Die Verteilung dieser Schlüsselpositionen erfolgt nach einem festgelegten Schlüssel zwischen den Fraktionen, doch bleibt die tatsächliche Besetzung an die Wahl durch die Ausschussmitglieder gebunden. Vor diesem Hintergrund berührt die von Rhein angestoßene Debatte nicht nur die Machtbalance zwischen den Fraktionen, sondern auch die Frage, wie das Parlament mit Parteien umgeht, die zwar demokratisch gewählt sind, von großen Teilen des Hauses aber weiterhin klar abgelehnt werden.