XIAMEN, China, 26. August 2026 /PRNewswire/ -- Antaisolar, ein führender Experte für digitale und intelligente PV-Montagesystemlösungen, gab seine offizielle Teilnahme am Global Compact der Vereinten Nationen (UNGC) sowie die Veröffentlichung seines ESG-Berichts 2025 bekannt – zwei wichtige Meilensteine in den laufenden Nachhaltigkeitsbemühungen des Unternehmens.
Als Teilnehmer am UNGC wird Antaisolar die zehn Prinzipien des UNGC in seine Nachhaltigkeitsstrategie „RAISE" integrieren, die auf fünf Säulen basiert: Solide Unternehmensführung, hochwertige Produkte, Gerechtigkeit und Inklusion, ökologische Koexistenz und gemeinsamer Wohlstand. Im Einklang mit den Zielen der Vereinten Nationen für nachhaltige Entwicklung (SDGs) konzentriert sich die Strategie auf die Einhaltung von Vorschriften in der Lieferkette, das Management von CO₂-Daten und den verantwortungsvollen Umgang mit Kernkompetenzen, wobei Nachhaltigkeitsaspekte in die Geschäftsabläufe und das Management der Wertschöpfungskette integriert werden.
Der ESG-Bericht 2025 gibt einen detaillierten Überblick über die Leistungen von Antaisolar in den Bereichen Umwelt, Soziales und Unternehmensführung. Dem Bericht zufolge machte Ökostrom 15,54 % des Energieverbrauchs von Antaisolar aus, während das firmeneigene Solarkraftwerk jährlich 4.641.057 kWh Strom erzeugte. Der Bericht hebt zudem die anhaltenden Verbesserungen in den Bereichen Energie- und Emissionsmanagement, Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz, Mitarbeiterentwicklung, Vielfalt und Inklusion, gesellschaftliches Engagement, Unternehmensethik, Risikomanagement und Informationssicherheit hervor, was einen systematischeren Ansatz beim ESG-Management im gesamten Unternehmen widerspiegelt. Zudem verbindet es eine verantwortungsvolle Produktentwicklung und ein verantwortungsvolles Qualitätsmanagement mit den übergeordneten Nachhaltigkeitszielen des Unternehmens und dehnt ESG-Aspekte von den internen Abläufen auf die gesamte industrielle Wertschöpfungskette aus. Die im Bericht offengelegten wesentlichen ESG-Daten und -Praktiken wurden von TÜV SÜD unabhängig geprüft, was die Transparenz, Glaubwürdigkeit und Zuverlässigkeit der Angaben erhöht.
Antaisolar enthüllte außerdem seine Aktionspläne für 2026–2027 für „EcoRaise", seine globale Initiative zum gemeinsamen ökologischen Bauen, die vier Bereiche umfassen: Umweltschutz, Erhaltung der Artenvielfalt, Ausbau grüner Energien und nachhaltige Lebensweisen. Im Jahr 2026 ging das Unternehmen eine Partnerschaft mit dem Tierschutzverein Xiang'an ein, um durch eine gezielte Spende den Erhalt von sechs national geschützten Vogelarten zu unterstützen und damit sein Engagement für die Artenvielfalt vom Pflanzenschutz auf den Schutz wildlebender Tiere auszuweiten.
Auch in Zukunft wird Antaisolar seine Nachhaltigkeitsmaßnahmen weiterhin an den zehn Prinzipien des UNGC ausrichten, die Umsetzung seiner RAISE-Strategie vorantreiben und mit globalen Partnern zusammenarbeiten, um den weltweiten Übergang zu grüner Energie zu unterstützen.
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Silicon Saxony schärft sein Profil als europäischer Technologiestandort – und setzt dabei zunehmend auf hochspezialisierte Anwendungen. Mit dem Zukunftscluster SEMECO (Secure Medical Microsystems and Communications) startet in Dresden die zweite Förderphase für medizinische Halbleiter, während die sächsische Halbleiter- und Softwarebranche trotz schwacher Konjunktur weiter Beschäftigung aufbaut. Branchenangaben zufolge ist die Zahl der Jobs in diesem Ökosystem binnen eines Jahres um 1.500 auf rund 82.500 zum Stichtag 30. September 2025 gestiegen, ein Plus von knapp zwei Prozent gegenüber dem Vorjahr.
SEMECO entwickelt medizinische Halbleiter als Schlüsseltechnologie für sichere, vernetzte und intelligente Medizintechnik. Für die kommenden drei Jahre erhält der Cluster im Rahmen der Clusters4Future-Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) bis zu 15 Millionen Euro Fördermittel. Der Freistaat Sachsen begleitet das Bündnis seit Beginn und unterstützt zusätzliche regionale Forschungs- und Entwicklungsprojekte über die EFRE-Technologieförderung 2021 bis 2027. Seine aktuellen Entwicklungen präsentiert SEMECO auf den Silicon Saxony Days, die vom 15. bis 17. Juni 2026 in Dresden stattfinden sollen.
In der zweiten Förderphase richtet SEMECO den Fokus stärker auf standardisierbare medizinische Halbleiterplattformen und deren Transfer in industrielle und klinische Anwendungen. Die spezialisierten Mikrosysteme bündeln Sensorik, Datenverarbeitung, sichere Kommunikation und KI-gestützte Funktionen, zugeschnitten auf Anforderungen der Medizintechnik. Auf Basis eines modularen Plattformansatzes entstehen kombinierbare Halbleiter-, Elektronik- und Softwarekomponenten, die sich sicher integrieren und schrittweise weiterentwickeln lassen. KI-gestützte Methoden sollen zudem Zertifizierung und Zulassung unterstützen und damit den Technologietransfer in die medizinische Praxis beschleunigen – von tragbaren Ultraschallgeräten und intelligenten Vitaldatensensoren bis zu Kommunikationsimplantaten für Menschen mit eingeschränktem Hör- und Sprachvermögen.
Parallel dazu sieht der Branchenverband Silicon Saxony den gesamten Standort vor einer neuen Wachstumsphase. Das jüngste Beschäftigungsplus verteilt sich nach Verbandsangaben nahezu gleichmäßig auf Halbleiterindustrie und Softwarebranche. Die Investitionen der vergangenen Jahre entfalteten zunehmend Wirkung, sagte Frank Schönefeld, Vorsitzender des Präsidiums von Silicon Saxony. Vor dem Hintergrund der gesamtwirtschaftlich schwachen Lage unterstreiche die Entwicklung die langfristige Attraktivität des Standorts. Entlang der gesamten Wertschöpfungskette – von großen Fabrikprojekten bis zu mittelständischen Zulieferern für Reinraum- und Fabrikinfrastruktur, Spezialgase, Chemikalienversorgung und Messtechnik – rechnet der Cluster mit zusätzlichen Impulsen durch Künstliche Intelligenz, Digitalisierung und technologische Souveränität. Die Prognose von mehr als 100.000 Beschäftigten bis zum Ende des Jahrzehnts bleibt aus Sicht des Verbands unverändert bestehen.