BARCELONA, Spanien, 8. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Angel Yeast (SH600298), der weltweit führende Hersteller von Hefe und Hefeprotein, hat vom 5. bis 7. Mai an der Vitafoods Europe 2026, der weltweit führenden Messe für Ernährung und Gesundheit, in der Fira de Barcelona teilgenommen. Das Unternehmen hebt seinen patentierten technologischen Durchbruch „AngeoPro Yeast Protein" hervor, ergänzt durch ein umfassendes Portfolio an funktionellen Inhaltsstoffen, die darauf ausgelegt sind, globale Herausforderungen in den Bereichen nachhaltige Ernährung, sportliche Leistung und ganzheitliches Wohlbefinden anzugehen.

Wissenschaftliche Innovation trifft auf Marktnachfrage
Im Mittelpunkt der Ausstellung von Angel Yeast stand die Vorstellung von AngeoPro™, einer hochreinen Hefeproteinlösung, die speziell entwickelt wurde, um die Herausforderungen bei der Rezepturentwicklung zu bewältigen, mit denen die Bereiche Sporternährung und funktionelle Getränke häufig konfrontiert sind.
Im Gegensatz zu herkömmlichen Proteinen zeichnet sich AngeoPro™ S80-A durch einen Proteingehalt von ≥80 % und einzigartige physikalische Eigenschaften aus. Es bietet Getränkeherstellern einen revolutionären Vorteil: Es ist zu 100 % löslich und klar und verfügt über ein vollständiges Aminosäureprofil. Dies ermöglicht die Herstellung von transparenten, proteinreichen funktionellen Wassern und RTD-Getränken (Ready-to-Drink) ohne Trübung oder Sedimentation.
Die Besucher probierten Hefeproteingetränke in verschiedenen Geschmacksrichtungen, die die einzigartige Klarheit und den Nährwert der Zutat demonstrierten, sowie proteinreiches Eis, das eine cremige Textur ohne Milchprodukte und Laktose bot. Außerdem wurde eine Auswahl an proteinreichen Gourmet-Lebensmitteln präsentiert, die belegten, dass Hochleistungsprotein sich nahtlos in den täglichen Genuss integrieren lässt.
Gestützt auf veröffentlichte wissenschaftliche Studien wurde die Wirksamkeit des Produkts rigoros validiert. Klinische Daten unterstrichen die vielfältigen gesundheitlichen Vorteile von AngeoPro™, darunter die Unterstützung der Muskel- und Skelettgesundheit, der Trainingsleistung, der Darmgesundheit und des Gewichtsmanagements. Dieses fundierte wissenschaftliche Dossier bietet europäischen Produktentwicklern die evidenzbasierte Validierung, die für gesundheitsbezogene Angaben im strengen regulatorischen Umfeld der EU erforderlich ist.
Dieses umfassende Gesundheitsportfolio positioniert AngeoPro™ als vielseitige Lösung für Sportnahrung, medizinische Lebensmittel und Formulierungen zum Gewichtsmanagement.
Einblick der Geschäftsleitung: Die Proteinlücke schließen
Während der Messe hielt Dr. Sun, Global Product Manager bei Angel Yeast, eine Keynote-Rede mit dem Titel „Eine neue Wahl für die Muskelgesundheit: Hefeprotein – eine ideale Option für die Sporternährung der nächsten Generation". In seiner Präsentation hob Dr. Sun die Nachhaltigkeits- und Leistungsvorteile von fermentativ gewonnenen Proteinen hervor.
„Bei der Zukunft von Protein geht es nicht nur um Quantität, sondern um Qualität und Nachhaltigkeit. Mit unserer AngeoPro™-Technologie schließen wir die Lücke zwischen der von Sportlern geforderten hohen Leistung und den von modernen Verbrauchern geforderten sauberen, transparenten Texturen. Die Fermentation bietet einen Weg zur Herstellung von vollständigen Proteinen mit einem umfassenden Aminosäureprofil und einem deutlich geringeren CO2-Fußabdruck als die traditionelle Landwirtschaft. Wir bringen nicht nur ein Produkt auf den Markt; wir bieten eine nachhaltige, wissenschaftlich fundierte Lösung für die nächste Generation funktioneller Lebensmittel."
Förderung nachhaltiger Ernährung
Im Einklang mit der Nachfrage des europäischen Marktes nach Ernährung und Wellness präsentierte Angel Yeast über seine bahnbrechende Proteininnovation hinaus ein umfassendes Portfolio, das auf die vielfältigen Gesundheitsbedürfnisse Europas zugeschnitten ist, darunter Sporternährung mit Vitamin K2 (MK-7) und Tee-Inhaltsstoffen, Unterstützung des Immunsystems durch Hefe-Beta-Glucane und Postbiotika, Lösungen für die Darmgesundheit mit Saccharomyces boulardii sowie spezielle Inhaltsstoffe für die antioxidative und kardiovaskuläre Gesundheit wie Glutathion-Hefe und fermentierten Ginseng.
Strategischer Ausblick
Die Teilnahme an der Vitafoods Europe diente Angel Yeast als wichtige Plattform, um seine F&E-Roadmap auf die spezifischen Anforderungen des europäischen Marktes abzustimmen. Durch den Austausch mit internationalen Branchenführern hat das Unternehmen sein Engagement für die Bereitstellung von „Yeast-Powered Nutrition for Performance, Wellness, & Vitality" bekräftigt.
Angel Yeast setzt sich weiterhin dafür ein, Innovationen im Bereich der Gesundheitszutaten voranzutreiben und nutzt dabei Fermentationstechnologie, um der weltweit steigenden Nachfrage nach nachhaltiger, leistungsstarker Ernährung gerecht zu werden.

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Die von US-Präsident Donald Trump angekündigten Zölle von 25 Prozent auf Neuwagenimporte aus der Europäischen Union würden nach Einschätzung von Branchenexperten vor allem die deutsche Autoindustrie treffen. Berechnungen des Center Automotive Research (CAR) in Bochum zufolge kämen allein auf die Autoproduktion in Deutschland zusätzliche Belastungen von rund 2,5 Milliarden Euro pro Jahr zu. Hinzu kämen weitere Kosten für US-Exporte deutscher Hersteller aus Werken in anderen EU-Staaten.
Obwohl sich die Maßnahmen formal gegen die gesamte EU richten, sieht CAR-Direktor Ferdinand Dudenhöffer insbesondere Deutschland im Visier Washingtons. Die Exporte anderer ausländischer Autobauer in die USA seien „unwesentlich“, sagte er und sprach mit Blick auf die neuen Zoll-Drohungen vom möglichen Beginn eines „Wirtschaftskriegs gegen Deutschland“. Die Maßnahmen würden die Hersteller jedoch unterschiedlich hart treffen, abhängig von ihrer Produktionsstruktur und Präsenz in den Vereinigten Staaten.
Relativ besser gestellt wären demnach Konzerne wie BMW und Mercedes-Benz, die über umfangreiche Produktionskapazitäten in den USA verfügen. In ihren US-Werken fertigen sie vor allem SUV-Modelle, die den Großteil ihrer Verkäufe auf dem US-Markt ausmachen. Diese lokale Produktion wirkt nach Einschätzung Dudenhöffers wie ein „Zollschutz“, weil in den USA montierte Fahrzeuge nicht unter die geplanten Importzölle auf Neuwagen aus der EU fallen würden.
Deutlich verwundbarer wären dagegen Marken wie Audi und Porsche, die ihre Fahrzeuge bislang weitgehend aus Europa in die USA liefern. Für sie könnten die neuen Einfuhrabgaben ein Anreiz sein, Pläne zum Aufbau eigener Produktionsstätten in den Vereinigten Staaten zu beschleunigen. Vollständig auffangen können die Hersteller die zusätzlichen Kosten nach Einschätzung des CAR-Instituts jedoch nicht. Ein Teil der Belastungen dürfte über Preiserhöhungen an die US-Käufer weitergegeben werden. Dank der starken Markenbindung rechnet Dudenhöffer zwar nicht mit einem abrupten Nachfrageeinbruch, die deutschen Autobauer stünden jedoch vor der Herausforderung, ihre Preissetzung und Standortstrategie zügig an die neue handelspolitische Lage anzupassen.